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4 Schritte, wie Du schneller, freudiger und finanziell erfolgreicher Deinen Tag geregelt kriegst

Von 1. April 2015Barbaras Blog

Du bist selbstständig, Mutter von 1, 2, 3 oder mehr Kindern, hast einen Partner oder schlägst Dich als Alleinerzieherin mit allem herum und weißt oft nicht, wohin du als erstes springen sollst, oder? Du musst Dich zusammen reissen, wenn irgendjemand daher kommt mit dem weisen Spruch “Ist alles ein Frage der Organisation”?

Diese Situation kenne ich. Nachdem ich bis jetzt noch keine Möglichkeit gefunden habe, dem Haushalt, der Familie, dem Finanzamt, dem Straßenverkehr etc. beizubringen, sich organisiert und fokussiert zu verhalten, habe ich mich auf das einzige Feld verlegt, das ich offenbar halbwegs unter Kontrolle habe: mein Geschäft.

Früher war ich auch hier wie ein Fleckerlteppich unterwegs und habe ohne Planung gearbeitet, mich ständig ablenken und mir dann von meiner eigenen Ungeduld (“Warum komme ich nicht schneller weiter ???”) die Laune verderben lassen.

Wenn Du einfach nicht weiterkommst, obwohl Du das Gefühl hast, wirklich jede verfügbare Minute zu arbeiten, dann liegt das wahrscheinlich daran, dass Du zehn Dinge gleichzeitig tust ohne zu überlegen, ob es überhaupt notwendig ist, diese zu tun und welche Priorität die einzelnen Dinge haben.

Das schlimmste ist die permanente Überforderung und das Gefühl, nie etwas vollständig zu erledigen. Kaum hat man etwas fertig, ist das nächste schon wieder da. Das große Problem bei vielen Selbstständigen ist, dass sie sich in administrativen Tätigkeiten verzetteln und diejenigen Aktivitäten, die wirklich Umsatz bringen, meist auf die lange Bank schieben.

Hier gibt es ein paar gute Tipps, wie Du mittel- bis langfristig Struktur in die Anforderungen reinkriegst und Deine Effektivität steigerst.

  1. Schreib Dir jeden Tag, bevor Du zu arbeiten beginnst, die Dinge, die heute zu tun sind (keine Diplomarbeit, nur Stichworte)
  2. Ordne sie der Wichtigkeit nach (die Dinge, die Geld bringen, immer zuerst, administrative Tätigkeiten zuletzt)
  3. Dann Abarbeiten ohne lange zu Zögern!
  4. Wenn Du nicht fertig wirst, schreib die übrig gebliebenen Aufgaben am nächsten Tag wieder auf

Punkt 3 ist in meinen Augen der kritischste. Wir lassen die meiste Zeit liegen mit Vermeidungsaktionen, weil wir wichtige Dinge einfach nicht tun wollen. Die Lösung liegt in einer einfachen Änderung des Verhaltens: Kopf runter und durch. Wenn Du etwas nicht machen willst, wird es nicht besser durch langes Hinausschieben. Du gewinnst an Geschwindigkeit, wenn Du Dinge sofort tust. Vielleicht denkst Du Dir “Das weiß ich eh”. Hier gibt es eine logische Begründung: Dein Unbewusstes hat hier die Kontrolle. Wenn Du es wirklich wüsstest, würdest Du danach handeln!

Probier die Schritte 1-4 die nächsten 4 Wochen aus. Das Tolle daran ist, dass das ewig schlechte Gewissen weniger wird und Du Dich von Tag zu Tag viel besser fühlen wirst.

Ich würde mich freuen, wenn Du mir einen Kommentar hinterlässt, welche Erfahrungen Du mit diesem Prozess machst!

Deine Barbara

Und was meinst Du? One Comment

  • Diese 4 Schritte muss ich mir immer wieder ins Gedächtnis rufen und einen neuen Anlauf nehmen, sie auch zu tun. Der Schlendrian reisst ganz von alleine ein….
    Und wenn ich das gerade mal wieder geschafft habe und im Geiste hochrechne, wie es wäre, wenn das so weiterginge, dann ist der Moment gekommen, wo die konsequente Kette gerade mal wieder "Mut zur Lücke" hat…. an dieser Stelle setzt der Komponist das Wiederholungszeichen! Hurra bis 17. April…..

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