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Mein Kopfkino geht mir auf die Nerven!

Von | Barbaras Blog | 3 Kommentare


Bekanntes Gefühl? Wenn Du nichts Neues starten kannst und in der Endlosschleife hängst, weil Du permanent ein negatives Movie in Deinem Kopf laufen hast?

Die meisten Menschen sind so an das Kopfkino gewöhnt, dass sie es einfach als unveränderbar zur Kenntnis nehmen und nachgerade süchtig nach den negativen Stimmen werden. Wie ein Netflix Junkie, der sich seine Horror- oder Psychoserie pausenlos reinzieht. Hinter jeder Serie steckt ein Drehbuch.

Wer schreibt eigentlich den Kopfkino-Krempel über Mangel, Unzufriedenheit, Leistungsdruck, Versagensängste, Beziehungschaos, Ich-bin-zu-dick-zu-dünn-zu gescheit-zu-blöd?

Wir.
Oder besser gesagt, wir werden geschrieben von unseren Mustern vulgo Gedanken.
Höchste Zeit also, ihnen ein Stück weit wieder auf die Spur zu kommen.

Vielleicht hast Du Dich schon intensivst mit Dir auseinandergesetzt, unzählige Bücher gelesen, Seminare besucht, Familien-Aufstellungen gemacht, das innere Kind Hunderte Male in den Arm genommen, die Ahnenreihe bis zur Steinzeit befriedet, Briefe an Dich geschrieben und in einem Ritual verbrannt usw ...

UND DAS DREHBUCH IST NOCH IMMER DA! MIST!

Ich bekomme oft die Frage gestellt, warum das so ist und wie lange denn das noch dauern würde ... "Ich habe doch schon so viel gemacht! Ich mag nicht mehr!". Diese zwei Sätze sind von Gefühlen wie Hoffnungslosigkeit, Zweifel, Erschöpfung, Aufgeben, Angst etc. begleitet.

Genau hier liegt einer der Kopfkino-Hunde begraben. Nicht die Arbeit an den Mustern ist das Anstrengende, sondern die begleitenden Gedanken. Wenn Du in eine besch ... eidenen Situation bist, dann sind es die Gedanken meist genauso. Genau in diesem Augenblick beginnst Du mit der Realität zu kämpfen. DAS verursacht den Stress und die Anstrengung. Und es gibt eine ständige Verliererin in dem Kampf: Dich.

Wäre es nicht fein, wenn Du Spaß und Vertrauen an Deinem Wachstum, Deiner Veränderung, Deinem Weg hättest? Es muss jemanden geben, der Deinen Weg geht und der bist Du. Niemand anderer kann das machen. Und nur Du kannst die Art und Weise wählen, wie Du über den Weg denkst. Das ist einer der besten Mindset-Tricks, die es gibt!

Vier Dinge, die Dir hier weiterhelfen:

1. Lerne, Deine negativen Gedanken interessant zu finden
2. Gehe liebevoll mit ihnen um und glaub ihnen keine Sekunde
3. Hinterfrage sie mit den Techniken, die in diesem Blogbeitrag beschrieben sind
4. Entwickle Freude und Vertrauen an den positiven wie negativen Erscheinungen (=Realität) in Deinem Leben

Vielleicht denkst Du Dir "Bei mir liegt der Fall anders, bei mir ist es wirklich schlimm."

Wie, glaubst Du, kann man herausfordernde Situationen besser lösen oder überstehen?
Mit Gelassenheit, Humor, offenem Geist und Herzen, dem unerschütterlichem Glauben an Lösungen oder Verbissenheit, Panik, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung?
Die Antwort versteht sich von selbst.

Diese Geistes-Haltung erlernt sich nicht von heute auf morgen, aber mit jedem Tag ein Stück mehr.
Ich bin überzeugt, dass Menschen wie der Dalai Lama, Byron Katie, Eckhart Tolle oder Louise Hay genau aus diesem Grund so eine heitere Gelassenheit haben.

Du hast jetzt schon einige Werkzeuge, mit denen Du ein tolles Drehbuch schreiben kannst. Lass es Dir nicht von Deinen wahnwitzigen Gedanken diktieren, sondern von Deiner ureigensten inneren Strahlkraft, die - egal, was passiert - immer da ist.

Vielleicht kennst Du Menschen, für dieser Beitrag hilfreich sein könnte. Schicke ihn weiter und freue Dich über Deine gute Tat! Und selbstverständlich würde ich mich auch über einen Kommentar von Dir freuen.

PS: Save the Date: am 30.11. von 11.-12.00 mache ich gemeinsam mit Andre Loibl, dem Energieexperten, der Sonnenschein ins Leben bringt, ein Live-Webinar! Infos folgen in Kürze 🙂

Hilfst Du anderen Menschen oder verkaufst Du noch?

Von | Barbaras Blog | Und was meinst Du? Schreib einen Kommentar!

Das Wort "Verkaufen" ist so eine Sache. Es ruft bei sehr vielen Menschen negative Bilder hervor. In meinen Seminaren sind Schwierigkeiten mit dem Thema Verkaufen auf der Hitliste ganz oben.

Wenn Du ein Business hast, wo Du Produkte und Services anbietest, dann wirst Du wohl oder übel verkaufen müssen. Außer Du hast einen reichen Sponsor, der Dir Dein Leben und Business finanziert :-)! Wenn Du nicht verkaufst, wirst Du über kurz oder lang in finanziellen Schwierigkeiten stecken, Dein Geschäft wird nicht laufen und Du wirst nicht genug Geld verdienen.

Das ist nicht notwendig, vor allem, wenn Du wirklich tolle Dinge für Deine Kunden hast (nicht nur so eine alte Hütte wie auf dem Bild).

Versuch es mal mit folgender Strategie: Vergiss das Wort "Verkaufen". Streiche es und verwende stattdessen "Helfen".

Wir wollen niemanden etwas verkaufen. Wir wollen Menschen helfen. Das ist die schönste Art und Weise, Geld zu verdienen.
Die meisten Menschen suchen nach Lösungen, nicht nach Produkten.
Wenn Du die Lösung für ihr Problem hast, dann geben sie Dir zu recht Geld dafür. Und nur für das! Du bekommst kein Geld, weil Du fachlich top ausgebildet und intelligent bist, gut aussiehst oder eine megageile Verpackung hast.
Wenn Du es nicht deutlich machen kannst, wie Du das Problem Deiner Kunden löst, dann verschwendest Du Deine Zeit und Ressourcen.

Mach etwas, das vielen Menschen wirklich hilft. Bleib in Deiner Nische, erzähl ihnen, wie Du helfen kannst und adressiere ihren spezifischen Schmerzpunkt ("Hot Button").
Das ist dann Deine Botschaft oder "Message".

Was ist damit gemeint? Lies Dir folgendes Beispiel durch. Es ist grenzgenial und trifft den Nagel auf den Kopf.

Nehmen wir an, Du hättest ein Produkt, das Haarwachstum wieder in Gang setzt (ok, ok, die Welt wird damit nicht gerettet, aber das Beispiel ist so schön!)

Die meisten würden sagen “Hey, Ich habe ein tolles Haarwuchsprogramm. Ich habe ein Produkt, welches Haare wachsen lässt!” (Du kannst das auf alle möglichen Produkte und Dienstleistungen übertragen)

Hm. Ist nicht gerade der Burner. Holt keine Katze hinter dem Ofen hervor.

Was ist mit dieser Möglichkeit?

"Bist Du es müde, jeden Tag im Spiegel zu sehen, wie Du mehr und mehr Haare verlierst? Frustriert Dich das?
Kannst Du Dich an die Zeit erinnern, wo Du volles Haar hattest und Dir Leute auf der Straße Komplimente gemacht haben?
Wie fühlst Du Dich, wenn Leute Dich ansehen und das erste, an was Du denkst, ist Deine nicht mehr vorhandene Frisur, weil Du keine Haar mehr dafür hast?
Möchtest Du sie wieder haben und wieder selbstbewusst unter die Leute gehen? Möchtest Du in der Früh aufwachen und durch Deine volle Mähne streichen?
Wäre das nicht großartig?"

Spätestens an dieser Stelle hängt Dein Idealkunde an Deinen Lippen und hat glasige Augen. Weil Du laserscharf seinen Hot Button getroffen hast.
"Ja, das wäre wirklich toll. Wie geht das?"

“Ich habe die Lösung für Dich. Hör zu ..."

Und jetzt kann es losgehen. Das ist ein kleiner Unterschied, nicht wahr? Wenn Du weißt, welches Problem Du für wen löst, dann brauchst Du nichts zu verkaufen. Du machst ein Angebot für Leute, die nach einer Lösung suchen. Du brauchst nichts mehr zu verkaufen. Das klingt gut, nicht wahr?

Die Basis, um solche Fragen stellen zu können wie im obigen Beispiel liegt im Idealkundenprofil. Wenn Du mehr darüber wissen willst und Dein eigenes mit Hilfe vieler Beispiele erstellen möchtest, dann lade Dir dieses Dokument runter. Vielleicht ist es Dir hilfreich! Gerne kannst Du mir auch Fragen im Kommentar hinterlassen.

Wie Du Deinen Idealkunden und seine Hot Buttons findest

Ein Gedanke ist solange harmlos, bis Du ihn glaubst

Von | Barbaras Blog | 4 Kommentare


Wenn es stimmt, dass Gedanken Realität erschaffen, dann sollte die Beschäftigung mit unseren Gedanken die vorrangigste Tätigkeit in unserem Leben sein. Das ist die logische Schlussfolgerung. Es ist nur nicht so beliebt. Es läuft halt so nebenher. Wir werden zu 98% gedacht.

Hier scheint der Hund begraben :-).

Von Henry Ford, dem legendären Autobauer, ist dieser Satz überliefert:
„Weil Denken die schwerste Arbeit ist, die es gibt, beschäftigen sich auch nur wenige damit."

Das ist seit Anbeginn der Zivilisation so. Religiöse und philosophische Schriften sind voll von Anleitungen, wie man seinen Geist zum eigenen und zum Wohle anderer beherrschen lernt. Es muss einen Grund geben. Davon handelt der Beitrag.

Ein Gedanke ist solange harmlos, bis wir ihn glauben. Es sind nicht unsere Gedanken, sondern das Anhaften an
unsere Gedanken, das Leiden verursacht. Buddha soll gesagt haben, dass das Leid der Welt nur aus zwei Dingen entsteht: unwissend zu wollen und unwissend abzulehnen (= an etwas anhaften). Einem Gedanken anzuhaften bedeutet, ihn für wahr zu halten, ohne dies überprüft zu haben. Interessante Sichtweise! Eine Überzeugung ist ein Gedanke, an dem wir schon länger anhaften. Weil wir es schon als Kinder gelernt haben, es uns die Gesellschaft sagt, die Religion vorschreibt, es schon seit Generationen in der Familie so ist ...

Wir glauben, wir sind das, was unsere Gedanken den lieben langen Tag daherschwatzen. Woher kommen sie? Sie tauchen einfach auf. Weil unser Geist nun mal so funktioniert! Die Lehren über Karma bieten hier interessante Sichtweisen. Karma bedeutet korrekt übersetzt aus dem Tibetischen "Jede Bewegung des Geistes". In den Schriften steht, dass sich unsere Realitität aus dem zusammensetzt, wie wir gedacht, gesprochen und gehandelt haben. Als erstes kommt immer das Denken!
Wachst du morgens auf und sagst zu dir selbst: „Ich denke, heute werde ich nicht denken“? Zu spät. Du denkst bereits. Wie Eckart Tolle meint: "Du wirst gedacht".

Wenn man Gedanken keine große Bedeutung schenkt, sie interessiert beobachtet, kommen und gehen sie. Sie kommen um vorbeizuziehen, nicht um zu bleiben. Sie richten solange keinen Schaden an, bis wir an ihnen anhaften, als wären sie wahr.
Du kannst Dich nur in drei Angelegenheiten befinden: Deine, die der anderen oder die des Universums (Gott, Allah, Jahwe, Buddha, die unsichtbare Macht,...).

Ein großer Teil unseres Stresses kommt daher, dass wir uns gedanklich außerhalb unserer eigenen Angelegenheiten
befinden.
Wenn Du beispielsweise denkst: „Du solltest mehr auf Dich achten; ich will, dass Du mir gegenüber respektvoller bist; du solltest pünktlich sein; du solltest dich besser um mich kümmern usw. “,
dann bist Du in anderer Angelegenheiten. Wenn Du Dir Sorgen machst über Erdbeben, Überflutungen, Kriege oder
um den Zeitpunkt Deines Todes, dann bist Du in den Angelegenheiten des Universums. Das bewirkt "Trennung".
Was ist damit gemeint? Wenn Du Dich gedanklich in die Angelegenheiten z.B. Deiner Mutter begibst, mit einem Gedanken wie: „Meine Mutter sollte mich besser verstehen“, dann wirst Du ein Gefühl der Einsamkeit erleben. Das bedeutet Trennung.

Jedes Mal, wenn Du Dich verletzt oder einsam fühlst, befindest Du Dich in den Angelegenheiten eines anderen. Wenn Du meinst, Dein Partner sollte liebevoller mit Dir umgehen, dann bist Du in seinen Angelegenheiten, nicht in Deinen. Wenn Du denkst, dass Du weißt, was für irgendjemand anderen das Beste ist, dann befindest Du Dich außerhalb Deiner eigenen Angelegenheiten. Das Resultat ist Anspannung, Sorge und Angst.

Weiß Du, was für Dich das Richtige ist? Das ist Deine einzige Angelegenheit. Wenn Du diesen Gedanken wirklich logisch durchdacht hast, wirst Du ihn bestätigen müssen. Und er bringt eine ungeheure Erleichterung in Dein Leben. Arbeite einfach an Dir, bevor Du Dich auf die Probleme anderer Menschen stürzt. Das bringt mehr und Du kannst mit klarer Birne andere Menschen viel besser unterstützen :-).

Frage Dich das nächste Mal, wenn du Stress oder Unbehagen spürst, in wessen Angelegenheiten Du Dich gedanklich befindest:

a) in Deinen
b) in den anderer Leute oder
c) in den des Universums

Allein zu bemerken, dass Du Dich in den Angelegenheiten einer anderen Person befindest, durchbricht den Kreislauf Deiner Gedanken.

Die Wirklichkeit ist immer freundlicher als die Geschichte, die Du Dir erzählst. Auch wenn das EGO das gar nicht gerne hört :-). Ich wünsche Dir viel Freude und Erkenntnisse beim Ausprobieren der "3 Angelegenheiten".

PS: Vieles in diesem Artikel ist von Byron Katie inspiriert. Sie ist eine Meisterin in dieser Disziplin.

Wenn ein Gedanke schmerzt, ist das ein Hinweis, dass er falsch ist

Von | Barbaras Blog | 9 Kommentare

Wir leiden nur dann, wenn wir einen Gedanken glauben, der mit dem in Konflikt geht, was ist. Wenn der Geist vollkommen klar ist, dann ist das, was ist, das, was wir wollen. Wenn Du willst, dass die Wirklichkeit anders ist, als sie ist, kannst du genauso gut versuchen, einer Katze das Bellen beizubringen. Du kannst es immer weiter probieren und zum Schluss wird die Katze zu Dir aufschauen und Miau sagen.

Die Wirklichkeit anders haben zu wollen als sie ist, ist aussichtslos. Du kannst einzig Deine Gedanken dazu ändern (und somit auch in weiterer Folge Deine Worte und Taten). Mit Gedanken wie „Mein Business funktioniert nicht", "Mein Partner sollte liebevoller sein", "Die Menschen sollten freundlicher sein", "Ich sollte dünner sein (oder
hübscher, erfolgreicher oder eine bessere Mutter)“ möchten wir die Wirklichkeit anders haben, als sie ist.
Jeder Stress, den wir fühlen, wird dadurch ausgelöst, dass wir gedanklich mit dem streiten, was ist.

Wenn ein Gedanke schmerzt, ist das ein Hinweis, dass er falsch ist.

Das ist ein radikal, wenn Du darüber nachdenkst. Hirnforscher haben bewiesen, dass schädigende Gedanken tatsächlich eine Art Schmerzen im Gehirn auslösen. Oder fühlen sich die Hundertschaften von Ratten, die tagtäglich durch Dein Mindset ziehen, gut an? Befindest Du Dich mental eher in der 5 Sterne Wellness Oase oder mehr auf Guantanamo Bay?
All die Gedanken, wie etwas zu sein, wie sich wer zu benehmen habe, wie die Vergangenheit hätte sein sollen, wie Deine Eltern oder Partner Dich hätten behandeln sollen usw. versetzen Dich in permanenten Stress. Du bist von klein auf daran gewöhnt, dass es so ist. Somit hinterfragst Du das Verhalten Deines Geistes nicht.

Byron Katie hatte viele, viele Jahre schwerste Depressionen und war jeden Tag suizidgefährdet, bis sie quasi über Nacht erkannte, dass sie nur deshalb so litt, weil sie ihren Gedanken glaubte. In dem Augenblick, wo sie ihnen nicht mehr glaubte, hörte ihr Leiden auf. Katie verstand, dass sie litt, wenn sie ihre Gedanken glaubte und dass sie nicht litt, wenn sie diese Gedanken nicht glaubte. Die Ursache für ihre Depression war nicht die
Welt um sie herum, sondern das, was sie über die Welt um sie herum glaubte! Aus dieser Erkenntnis heraus half sie in den letzten 30 Jahren Millionen von Menschen, ihre Gedanken mit vier Fragen auf eine spezielle Weise zu analysieren und somit das Leben zu transformieren.

Nimm einen Stift, einen Zettel und eine Überzeugung (z.B. Ich verdiene xy nicht) und überprüfe sie mit diesen Fragen:

1. Ist es wahr? (ja oder nein)
2. Kannst Du mit absoluter Sicherheit wissen, dass es wahr ist? (ja oder nein)
3. Wie reagierst Du, wenn Du diesen Gedanken denkst?
4. Wer wärst Du ohne diesen Gedanken?

Das ist die Kurzform der Selbstbefragung nach Byron Katie. Du kannst jede Überzeugung nehmen. Die Ergebnisse sind erstaunlich, wenn Du Dich darauf einlassen kannst.

Die Analyse unserer Gedanken zeigt uns, dass das, wovon wir denken, dass es nicht hätte geschehen sollen, geschehen sollte. Es sollte geschehen, weil es geschehen ist, und kein Denken in der
Welt kann dies ändern. Das bedeutet nicht, dass wir es dulden oder befürworten sollen. Es heißt lediglich, die Dinge ohne Widerstand und Verwirrung der Gedanken zu sehen, nicht permanent in "Clinch" mit der Realität gehen. Du kämpfst mit der Realität, wenn Deine Gedanken ein Movie abspielen, der Gefühle wie Hass, Neid, Frust, Einsamkeit, Hoffnungsloskeit etc. auslöst und diesem Mvie glaubst!

Wenn wir es schaffen, das zu akzeptieren, was ist, dann kommen wir der Erleuchtung ein ordentliches Stück näher.

Wenn wir aufhören, uns der Realität zu widersetzen, dann wird unser Handeln einfach, fließend, freundlich und furchtlos. Sagen zumindest die Meisterinnen und Meister dieser Disziplin (z.B. Byron Katie und Eckart Tolle).
Das bedeutet aber nicht, dass wir keine Erwartungen, Wünsche oder Träume haben sollten :-)!

Facebook&Co - die Dosis ist entscheidend

Von | Barbaras Blog | 22 Kommentare

Was soll das denn, fragst Du Dich vielleicht? Spinnt sie jetzt? Barbara sagt doch immer, wir sollen Facebook nutzen.

Ja, gezielt. Die sozialen Medien bieten uns ganz tolle Möglichkeiten, haben aber auch Schattenseiten, die immer mehr Menschen betreffen, auch wenn sie es noch nicht begreifen.

Vor kurzem fand der EGO Day in Wien statt. Was dort passierte, rüttelte mich wach. Ich machte einen folgenschweren Fehler. Ich habe das erste Mal (und definitiv auch das letzte Mal) die Teilnehmerinnen ermutigt, während des Tages über das Seminar auf Facebook zu posten. Man muss doch in den sozialen Medien präsent sein! Mensch, das gehört doch dazu! Sichtbar werden! Normalerweise herrscht Handypause während meiner Seminare.

Ich habe unbewusst dazu beigetragen, dass sich viele Frauen nicht auf das Seminar konzentrieren konnten. Sie waren damit beschäftigt, in den Pausen und während des Seminars möglichst viele Selfies zu machen und diese dann ins Netz zu schmeißen. Etliche waren einfach nicht bei der Sache. Das habe ich als Trainerin total zu spüren bekommen. Ich kenne den Unterschied, wenn Fokus und Energie da ist. Ich habe an diesem Tag viel gelernt :-).

Ich habe mich in den letzten Monaten dabei beobachtet, wie ich immer mehr in diese "Ich muss doch posten und liken" Falle getappt bin. Das wurde immer ärger, je öfter ich mich in der Gesellschaft von Dauer-Postern und Online-Profis bewegt habe. Es hat sich für mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr cool und stimmig angefühlt, sondern permanent angespannt. Mir war nur nicht klar, warum. Bis zum EGO Day.

Das ständig auf der Lauer liegen nach dem nächsten Post und Kommentar ist nach meiner Beobachtung ein Garant für Anspannung, Konzentrationsverlust und Frust und nicht zuletzt Verlust an echter Kommunikation.

Schauen wir uns das näher an.

1. Anspannung:
Du weißt, dass Du "demnächst" wieder etwas posten solltest. Weil es dem Business gut tut, einen interessant macht, ein Hinweis auf tollen Lebensstil ist oder zeigt, dass man "unterwegs" ist und Spaß hat. Das stresst und Dein Mindset ist dauernd auf das nächste tolle Ding aus, das Du posten könntest. Du möchtest auch reagieren auf Kommentare, liken, up-to-date sein. Oft passiert das einfach mittendrin in einer Tätigkeit, auf die Du Dich voll konzentrieren solltest. Ständig abgelenkt zu sein, stresst wiederum Dein System. Du bist es einfach schon gewohnt, deshalb fällt der Unterschied erst auf, wenn Du Dir für 3 Tage Medienabstinenz verordnest.

2. Konzentrationsverlust:
Durch das ewige Gepiepse, Ge-poste und Ge-like, die Angst, etwas zu verpassen, verpasst Du das Wichtigste - den Augenblick, das Jetzt. Der Geist ist immer auf Hochdruck, wird ständig abgelenkt und tut sich immer schwerer, sich zu fokussieren. Das Jetzt ist der einzige Moment, wo Du wirklich bist. Dein Geist jagt Dich aber zum nächsten Post, zum nächsten Like. Das ist wichtig für das Business, für die Präsenz!

3. Frust:
Es gibt viele Studien zu diesem Thema. Hier ist eine davon, die Kapersky-Studie über das Phänomen der Cyber-Depression. Wir wissen es eigentlich eh. All die tollen Bilder von Parties, Urlauben, angesagten "Locations", Beziehungshochs, gelungenen Kochkünsten, lachenden, glücklichen Menschen usw. inklusive aussagekräftiger hash-tags. Das Lesen und Betrachten der Bilder macht auf Dauer nicht glücklich. Vor allem, wenn man das selbst gerade nicht erlebt. Und wie die alle gut aussehen! Kein Wunder, man postet nichts mehr ohne Filter. Quasi Instant-Photoshop für Selfies. Nichts mehr ohne Gesichtsfilter posten! Damit man faltenfrei und immer frisch geschminkt dem Publikum entgegen strahlt.

4. Verlust an echter Kommunikation:
Vor zwei Jahren habe ich mich schief gelacht, als ich in Deutschland auf einem kleinen Meeting war und regelmäßig die Kommunikation verstummt ist, weil alle auf ihren Smartphones herumgetippt haben. Ich dachte, das wäre eine Ausnahmeerscheinung. Weit gefehlt! Es ist manchmal regelrecht unmöglich, eine längere Kommunikation zu führen, da nach regelmäßigen Abständen das Handy gezückt wir, um zu "checken", was inzwischen passiert ist. Beim Essen, in der Bar, zu Hause am Sofa, im Cafe... Versuche mal, in der U-Bahn zu flirten. Geht nicht mehr, weil jeder mit der kleinen Kiste beschäftigt ist!

Während ich diesen Artikel schreibe, merke ich, wie sich mein Körper verspannt. Ich stelle mir gerade die ungeheure Menge an verschwendeter Zeit vor, die Menschen surfend, postend, kommentierend, suchend nach Kommunikation jeden Tag in diesen Netzwerken verbringen.

Hier gilt: die Dosis macht das Gift. Keiner dieser Foren ist per se "schlecht", ganz im Gegenteil. Es kommt immer auf den Nutzer an. Facebook&Co haben die Welt revolutioniert, sie ermöglichen eine Art der Kommunikation, die noch vor 15 Jahren völlig undenkbar gewesen ist. Ich liebe die Möglichkeit, mit Live Stream direkt aus meinem Office in Kontakt mit Menschen rund um den Erdball treten zu können. Ich nutze Facebook ganz gezielt und überlege mir, welche Inhalte ich teile. Ich stehe tatsächlich auf die Möglichkeiten, die es mir bietet!

Jeder Mensch ist anders. Was für mich schon längst zuviel ist, ist vielleicht für Dich ok. Beobachte Dich, welche Gefühle in Dir beim Nutzen dieser Medien hochkommen.

Wie viel Zeit verwendest Du gezielt, wie viel Zeit verplemperst Du sinnlos? Was ist pure Ablenkung von Deiner eigentlichen Arbeit? Wie viel Druck, immer im Netz präsent zu sein, verspürst Du, obwohl oft weniger mehr ist? Mit welchen Inhalten und Bildern fütterst Du Dein Mindset?
Wie könntest Du die Medien nutzen, um Gutes in die Welt zu bringen zu Deinem Wohle und zum Wohle anderer?

Als Ergebnis meiner eigenen Erlebnisse und zunehmenden Gestresstheit habe ich am Wochenende den Facebook-Messenger auf meinem Handy deaktiviert, weil er mir im wahrsten Sinne massiv auf den Geist gegangen ist. Danach Stille. Wahnsinn. So einfach ist das. Auf einmal bleibt wieder mehr Zeit zum Schauen, zum Im-Jetzt-Leben ohne Piep.

In diesem Sinne wünsche ich Dir Ent-Spannung!

PS: am 4.10. kannst Du mich live beim Money Make Over Workshop kennenlernen. Einfach so! Ohne Filter und Photoshop. Analog. Von Herz zu Herz 🙂

Zu weit? Zu mühsam? Kennst Du das?

Von | Barbaras Blog | 2 Kommentare

Vor ein paar Tagen bekam ich ein Mail. Eine Dame schrieb mir, dass sie so gerne am EGO Day teilnehmen würde, aber es sei so weit. 7 Stunden Fahrtzeit! Sie fragte, ob ich nicht mal in der Nähe wäre, weil - so vermute ich - das bequemer für sie wäre. Dieses Mail steht stellvertretend für viele Menschen.
Manche sind nicht mal bereit, 1 Stunde Wegzeit in Kauf zu nehmen. Obwohl sie so gerne kommen würden! Und ich nehme ihnen das sogar ab!

Wenn bloß die Muster nicht wären, die sie davon abhalten.

Wenn Du in einer ähnlichen Situation bist, dann stell Dir folgende Fragen:

1. Wie weit würdest du fahren oder wie viel Zeit würdest Du investieren, wenn du wüsstest, dass ein Seminar zu 100% den erhofften Erfolg bringen würde?
2. Was würdest Du auf Dich nehmen, wenn Du die Sicherheit hättest, dass ein spezielles Seminar Dein Durchbruch wäre?
3. Was bist Du bereit, aufzugeben und zu tun, um Deine Träume zu verwirklichen?

Die Antworten sind sehr aufschlussreich :-).
Wenn Du nicht mal bereit ist, ein paar Stunden zu fahren, dann wird es auch nichts bringen, wenn das Seminar um die Ecke ist. Es geht darum, die Muster und Verhaltensweisen zu ändern.

Wirklich erfolgreiche Menschen nehmen Mühen und Strapazen auf sich, um ihr Ziel zu erreichen. Es ist ihnen klar, dass sie mit durchschnittlichem Aufwand maximal durchschnittliche Ergebnisse einfahren werden.
Wenn es so leicht wäre, erfolgreich zu werden, dann wären viel mehr Menschen erfolgreich!

Ich möchte keine negativen Vibes verbreiten. Es bringt Dir nichts, wenn ich Dich anlüge und Dir vormache, dass Du mit ein bisschen Aufwand zu den Sternen kommst. Das machen genügend andere.
Bei einer Spitzensportlerin nimmt auch niemand an, dass sie mit 3xWoche 30 Minuten Training über den Zeitraum von einem halben Jahr eine top Platzierung erreicht. Wieso sollte das im Business anders sein?

Es kommt ausschließlich darauf an, mit welcher Haltung Du die Challenge annimmst.
Wenn alles immer mühsam ist, zuviel Aufwand macht, es sich "eh nicht auszahlt", es "eigentlich eh passt", dann wird es mit den Träumen höchstwahrscheinlich nichts :-). Das heißt, klein beigeben und sich dann dauernd die Frage stellen zu müssen "Hätte ich doch ..."

Und das ist SCHADE!!! Denn das Leben wird so farbig, leidenschaftlich, voll Überraschungen, emotionaler, freudiger, wenn Du Dich voll lebst.

Das geht aber nicht in der alten EGO-Schachtel. Da musst Du raus. Wenn Dir Dein Gefühl sagt "Da muss ich hin", dann setze alle Hebel in Bewegung, auch dort hin zu kommen. Egal, ob es sich um den EGO Day oder ein anderes Ereignis handelt.

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Go for it! Hol Dir das ganze Leben! Du hast es verdient.

PS: Ich bin um die halbe Welt (USA) geflogen, um mit meinem Coach zu arbeiten. Ich hasse Las Vegas (sorry, Margit :-)!). Echt. Und ich würde es jederzeit wiedertun.

Auch Du kannst das alles haben ....

Von | Barbaras Blog | Ein Kommentar

Früher konnte ich mir ein Leben, wie ich es jetzt führe, kaum vorstellen. Ich bin zutiefst glücklich mit meinem Sohn, welchen ich seit 12 Jahren allein hochziehe. Ich kann ihm eine Privatschule finanzieren, wir fahren mehrere Male im Jahr auf Urlaub (das Foto stammt von Sri Lanka, wo ich Anfang des Jahres 4 Wochen war), ich brauche nie überlegen, ob ich mir etwas leisten kann oder nicht. Ich wohne in einer traumhaften 150 m² Dachgeschosswohnung in einer der schönsten Gegenden von Österreich. Ich habe meinen Traumpartner an der Seite. Ich bin gesund und erfahre tiefe Erfüllung, mit dem was ich tue.

Warum erzähle ich Dir das? Um Dich neidisch zu machen? Dir Frust zu verpassen? Nein.

Weil ich mir für Dich wünsche, dass auch Du diese Freiheit und Freude erleben kannst, die ich habe.

Bei mir war das bei Gott nicht immer so. Ganz im Gegenteil. Ich war ein viele Jahre richtig krank, hatte Existenzängste und Selbstzweifel zum Abwinken, immer Probleme in beruflichen und privaten Beziehungen und hatte null Balance in meinem Leben. Eine Drama Queen. Ich war richtig anstrengend.

Bis ich beschlossen habe, mich zu ändern. Weil es mir so gestunken hat. Ich habe dafür hart an mir gearbeitet. Du kennst das ...das ist manchmal echt, echt fies und unangenehm. Niemand hat es gern, wenn ihm der Spiegel vorgehalten wird, er nicht bemitleidet wird, sondern stattdessen einen Tritt in den Popsch bekommt. Das passiert mir genauso und ich bin von Herzen dankbar, wenn es jemand tut.

90% des Erfolges liegt in der inneren Arbeit. Du hast sicher schon viel an Dir gearbeitet. Wenn Du die gewünschten Ergebnisse noch nicht hast, braucht es noch was.

Wenn Du bereit bist, drehen wir an ein paar entscheidenden Schrauben im Innen und im Außen. Es gibt einen Plan, einen Schritt-für-Schritt Prozess für Erfolg speziell für Frauen.

Ich werde das live am EGO Day machen. Das einzige, was Du tun musst, ist diesen Tag in Dich selbst investieren. In die wertvollste Aktie, die es gibt.

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Ich glaube fest an Deine Talente und Begabungen. Ich glaube fest an Dein Recht, in Fülle und Freude zu leben.

"Ob Du glaubst, dass Du es schaffst oder ob Du glaubst, dass Du es nicht schaffst - Du hast in beiden Fällen recht." (frei nach Herny Ford)

Für mehr Rock´n´ Roll im Leben!

Deine Barbara

PS: 18 Tickets sind noch verfügbar. Mit Geld-zurück-Garantie: wenn Dir der EGO Day nicht gefallen hat, dann komm am Ende der Veranstaltung zu mir und Du bekommst Dein Geld zurück :-).

Mehr Mut braucht die Frau!

Von | Barbaras Blog | Und was meinst Du? Schreib einen Kommentar!


Mut bedeutet, für sich und seine Träume einzustehen, Dinge zu machen, die sich andere nicht trauen, ins Ungewisse zu springen, in Kauf zu nehmen, dass es auch nicht funktionieren kann. Stehst Du für Dich und Deine Träume ein?

Mut gibt Dir Lebensenergie, holt Dich aus der Komfortzone, bringt Neues, Unerwartetes, vielleicht absolut Großartiges in Dein Leben.

Wann immer Du ein erfolgreiches Geschäft oder Leben siehst, weißt Du, dass jemand eine mutige Entscheidung getroffen hat.

Immer das Gleiche zu tun und ein anderes Ergebnis zu erwarten, ist die Definition von Wahnsinn. Das ist nichts Neues und trotzdem fallen wir regelmäßig diesem Wahnsinn anheim. Wir halten konsequent das Brett vor dem Kopf fest und werden sauer, wenn es uns jemand wegziehen will.

Wenn Du nicht weiterkommst, Du mehr haben willst, dann braucht es zuerst eine Änderung in Deinem Inneren. Es braucht Deine Bereitschaft.

Solange Dein Mindset nicht auf Dein Ziel, Deinen Traum kallibriert ist, kannst Du an der Oberfläche tun und lassen, was Du willst. Du wirst immer wieder am Startpunkt landen. Nur mit mehr Frust und Selbstzweifel!

Das Außen folgt automatisch Deiner Energie und Deinem Fokus. Da muss zuerst angesetzt werden.
Deshalb gibt es den EGO Day. Am 22.9. werde ich Dir alles zeigen, was Du brauchst, um erfolgreich im Business oder im Leben oder in beidem zu werden. Viele Veränderungen werden automatisch vor Ort passieren. Du brauchst nichts zu tun, außer zu kommen.

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Es braucht viel Mut, Dein Leben zu leben. Nicht das, was andere, was die Gesellschaft, der Partner, die Eltern für Dich vorgesehen haben. Sondern DEIN Leben.

Wie lange willst Du noch warten? Verschwende nicht Deine kostbare Lebenszeit. Sie ist das Wertvollste, das Du hast.

Ich freue mich auf Dich!!! Für mehr Rock´n´ Roll im Leben!

Deine Barbara

PS: 27 Tickets sind insgesamt noch verfügbar. Mit Geld-zurück-Garantie: wenn Dir der EGO Day nicht gefallen hat, dann komm am Ende der Veranstaltung zu mir und Du bekommst Dein Geld zurück :-).
PSPS: Nächster EGO Day in Wien erst September 2018.

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Aufschieberitis ist eine gefährliche Gewohnheit

Von | Barbaras Blog | 2 Kommentare


Wenn die Menschen erkennen würden, wie viel Schmerzen sie sich und anderen durch die Aufschieberitis zufügen, würden sie sofort beginnen, aktiv und entschlossen ans Werk zu gehen. Fast jeder von uns hat seine Aufschieberitis-Themen. Sie sind eigentlich wie die Pest am Hals. Eine schlimme Gewohnheit.

​​Wenn wir diese Gewohnheit ändern, wird sich unser ganzes Leben ändern.

Warum also ist diese Gewohnheit so weit verbreitet? Es muss ein Gewinn dahinterstecken. Und der ist ein interessanter. Die Motivation hinter dem Aufschieben ist die Angst vor dem Scheitern verbunden mit dem Gefühl der Scham. Menschen schieben bewusst oder unbewusst Sachen auf, von denen sie annehmen, dass sie sie nicht gut genug können oder ihre Position, ihr Ansehen beruflich oder privat Schaden nimmt, wenn sie sie nicht schaffen.

Da ist es doch sicherer, die Angelegenheit aufzuschieben und externe Gründe für das Nicht-Vorwärts-Kommen verantwortlich zu machen, als einen Versuch zu wagen, dessen Ausgang ungewiss ist. Um das ganze abzufedern, stellen sich diese Menschen vor, sie seien schon am Ziel, weigern sich aber beharrlich, die Dinge zu tun oder zu lernen, die es zur Umsetzung braucht.

Es ist ein Teufelskreis. Er wird nie aufhören, solange Du nicht beschließt "Keinen Tag länger!" und dann eine Entscheidung triffst, alles zu tun, was es braucht, um Dein Ziel zu erreichen. Ja, ist unangenehm, unsicher,
man macht sich dadurch nicht nur Freunde, man muss seine Gewohnheiten ändern usw..

Wenn Du in Deinem alten Schema bleiben willst, ist die Alternative, dass Du Deine Ziele nicht erreichen wirst. Punkt. Gewürzt mit permanentem schlechten Gewissen und Schamgefühl. Das wird immer schlimmer, je älter Du wirst. Das ist keine Schwarzmalerei, sondern Fakt.

"Es gibt keinen unglücklicheren Menschen, als denjenigen, dessen einzige Gewohnheit die Unentschlossenheit ist." (William James)

Die Belohnung, wenn Du die Mühen auf Dich nimmst, ist das hingegen allemal wert. Das Gewissheit zu haben, Dinge zu schaffen, Herausforderungen bewältigen, eigenverantwortlich handeln zu können, finanziell sicher zu sein ohne sich auf immer auf einen anderen verlassen zu müssen. Und mit jedem Tag Konsequenz und Disziplin wird es in Deinem Leben leichter!

Ich hätte es alleine nicht geschafft. Ich hatte ab dem Jahr 2008 IMMER einen Coach an der Seite. Nicht irgendwelche, sondern Top-Leute aus den USA, die mir das beibringen konnten, was ich für die Durchführung meines Business-Traumes brauchte. Ich habe auch etliche Live-Seminare besucht, da ich um die Wirkung von diesen kenne. Nichts ist so effektiv, wie ein Live-Seminar. Das mache ich auch heute noch so.

Wenn Du als Frau in Deiner Karriere oder Deinem Geschäft weiterkommen möchtest, Dich aber Selbstzweifel, Ängste hindern, wenn Du keinen Plan hast, wenn Du intellektuell weißt, wo Deine Blockaden sind, Du aber trotzdem immer wieder darauf stößt, Du die Nase voll hast vom ewigen im Kreis drehen, dann musst Du (ja, müssen :-)!) auf den EGO-Day kommen. Ich kann diese Themen nur mit Dir gemeinsam lösen. Schiebe nicht mehr länger auf! Hol Dir Unterstützung! Jeder erfolgreiche Mensch hat mindestens 1-2 Coaches. Warum also nicht auch du?

EGO Day 22.9.2017 in Wien buchen

Ich verspreche Dir, dass dieses Seminar den Wendepunkt in Deinem Leben darstellt. Selbstverständlich nur, wenn Du bereit bist und wirklich willst.

Ich hoffe, Du nimmst mir meine Direktheit nicht krumm. Manchmal braucht es etwas stärkere Worte, um aufzurütteln :-).

Alles Liebe und einen schönen Sonntag noch!

Deine Barbara

PS: Ein Ticket kostet 127,00. Warum so günstig für ein 10 Stunden Seminar? Ich möchte, dass Du mich und meine Arbeit kennen lernst und das alles ohne finanzielles Risiko.
PSPS. Wenn der Tag Deine Erwartungen nicht übertrifft, komm am Ende der Veranstaltung zu mir und Du bekommst Dein Geld zurück.

Warum die meisten Menschen ihre Träume nicht erreichen ...

Von | Barbaras Blog | Und was meinst Du? Schreib einen Kommentar!

... obwohl es so einfach wäre!

Alles hängt von Deiner Energie, Deinen Gedanken und Emotionen ab.

Wenn Du Dir nicht vorstellen kannst

* ein schönes Haus zu haben
* genügend Geld zu haben, um Dir alles leisten zu können, was Du willst
* ein Business oder einen Job zu haben, den Du wirklich liebst
* unabhängig und frei zu sein
* auf Reisen zu gehen
* in einer wunderbaren Beziehung zu leben
* gesund zu sein etc.

dann wird es für das Universum verdammt schwierig, Dir Deine Wünsche zu erfüllen. Vielleicht denkst Du jetzt
"Mensch, Barbara, bist Du jetzt unter die Spiritisten gegangen? Machst eine bisschen "OOOM" und dann funktioniert alles?"

Nichts weniger ist der Fall. Ich habe mich die letzten Monate intensiv mit den Themen Energie und Schwingung, Quantenphysik, Erschaffung der Realität in alten Schriften wie in neuesten wissenschaftlichen Publikationen beschäftigt.

Was dahinter steckt und wie auch Du dieses Wissen nutzen kannst, erzähle ich Dir am 6.9. Live auf Facebook (Beginn 19.00, Ende ca. 19.30. Es wird auch eine Aufzeichnung geben).
Unbedingt anschauen!!! Es lohnt sich!!!
Auf den Link klicken und schon bist Du auf meiner Facebook Seite. Es braucht keine Anmeldung und Zugangsdaten.

Lass uns gemeinsam für mehr Rock´n´ Roll im Leben sorgen!

Deine Barbara

PS: Vielleicht hast Du Freunde, für die der Live Vortrag auch interessant wäre. Lass sie an diesem Wissen teilhaben!