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Hast du gewusst, dass Frauen bis 1908 Redeverbot hatten?

Von | Barbaras Blog | Ein Kommentar

 

Am 8.3. ist wieder mal internationaler Frauentag. Hm.

Brauchen wir ihn noch oder ist eh alles cool? 

Nein, nicht alles cool. 

Deshalb Zeit für einen etwas "deftigeren" Blogbeitrag. 

Am Ende des Beitrages wirst du wissen, warum Frauen noch immer zuwenig Gehör in Wirtschaft und Politik finden, warum Frauen noch immer weniger als Männer verdienen und Altersarmut weiblich ist und welche historischen Gründe dafür verantwortlich sind. 

Mehr Stimme, Macht und Geld brauchen wir Frauen. Basta. Aus ganz und gar pragmatischen und überlebenstechnischen Gründen.

In letzter Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit der Geschichte der Frauenbewegungen. Dank Netflix, Internet&Co kommen immer mehr Dokumentationen und Informationen über diese von Männern, Politik und der Gesellschaft über Jahrzehnte bekämpfte Bewegungen. 

Ich habe die Schnauze voll, dass Frauen benachteiligt werden, sie weniger Geld für gleiche Arbeit bekommen, von Chefs noch immer als brave Mädchen bezeichnet werden, automatisch von ihnen erwartet wird, Kind, Beruf, Familie, Haushalt ohne Murren unter den Hut zu bekommen und dabei auch bitte sehr noch Größe 38 erhalten und keine Querfalten zwischen den Augen bekommen.

Ich hab auch keine Lust mehr zuzuschauen, wie Frauen sich gegenseitig wegen Männern ausspielen (lassen!), gewohnheitsmäßig Rückzieher machen, wenn es darum geht, Position zu behaupten, finanzielle Verantwortung zu übernehmen und den Mut zu haben, sich auch unbeliebt zu machen. 

Warum gibt es noch so wenige Speakerinnen und Expertinnen, die echt bekannt sind und die Bühnen ala Anthony Robbins&Co rocken? In den USA gibt es natürlich einige, aber bei uns?? Uh-Oh. 

Warum hört man kaum einen Mann verschämt sagen "Ich traue mich nicht vor Menschen reden, ich bin doch nichts Besonderes", aber bei vielen Frauen scheint das ein Dauerzustand zu sein?

Warum beginnen Frauen erst seit ca. 20 Jahren, ihren Mund mehr und mehr aufzumachen und laut auszusprechen, was ihnen nicht passt?

Dafür gibt es Gründe. Einer davon ist das ehemalige Redeverbot.

In den deutschsprachigen Ländern war es von 1850 bis 1908 Frauen per Gesetz die Mitgliedschaft in Vereinen verboten und es galt sowieso öffentliches Redeverbot. Überlege mal, was das bedeutete!

Das Frauenwahlrecht 1919 war ein Riesenschritt für die Frauen (in der Schweiz bekamen sie es erst 1971!), von Gleichberechtigung aber keine Spur. Die Ausübung der meisten Berufe war ihnen untersagt, wenn sie heirateten, wurden sie automatisch gekündigt. Sie bekamen für ihre Arbeit ein Drittel oder ein Viertel des Lohnes der Männer. Nichtsdestotrotz stieg die Erwerbsquote der Frauen sprunghaft an. 

Durch das Dritte Reich wurden viele Dinge wieder schlimmer, die Politik setzte alles daran, Frauen ausschließlich im Haus zu behalten. "Kinder, Küche, Kirche" war für ALLE Frauen bis auf wenige Ausnahmen Gesetz. 

Während des Krieges mussten sie aber arbeiten, weil die Männer an der Front waren und Panzer gebaut werden musste. Das gefiel vielen von ihnen außerordentlich. Ihnen war von klein auf eingebläut worden, dass sie für Technik, Industrie, Handel etc. nicht geschaffen waren. Jetzt stellten sie die Mehrheit der Erwerbstätigen dar in absoluten Männerdomänen. 

Die Freude währte kurz, in den 50er Jahren übernahmen Männer per Gesetz wieder Jobs und somit das Ruder, Frauen hatten den Wirtschaftswundertraum mit der perfekten Familie zu leben. Der Mann hatte die absolute Kontrolle. Nur er durfte z.B. die Zeugnisse seiner Kinder unterschreiben, die Frau war nicht befugt. Im Falle einer Scheidung fielen die Kinder dem Manne zu, die Frau hatte kaum Rechte und war gesellschaftlich im Falle einer Trennung auch am Ende. 
Mund aufmachen konnte also ziemlich schlimme Konsequenzen haben. Deshalb machten es viele Frauen weder innerhalb noch außerhalb der Familie. 

So etwas wie Frauennetzwerke gab es kaum, Kaffeekränzchen ja, aber Netzwerke, wo sich die Frauen solidarisierten, sich im Berufsleben unterstützten, sich gegenseitig bei wirtschaftlichen Krisen halfen ...nein. Das ist eine Erfindung der neuere Zeit. 

Die patriarchalische Welt wollte keine Frauen an die Macht lassen. Basta. Und es ist in vielen Teilen der Welt noch immer so. 

Es sitzt noch immer tief, dass Frauen solange der Mund per Gesetz verboten worden ist. Erst in den 70er Jahren wurde Abtreibung nicht mehr unter Strafe gestellt, der Ehemann konnte auch nicht mehr zum Chef der Frau gehen und ohne ihr Einverständnis kündigen. Dieses Gesetz fiel 1976.

Ein Riesenproblem sind nach wie vor die Teilzeitjobs. Auch historisch gewachsen! Im Gegensatz zu Skandinavien, wo schon in den 1950er Jahren für Ganztagsbetreuung gesorgt wurde und auch Mütter vollzeit beschäftigt waren, wollte man das in den deutschsprachigen Ländern nicht. Deshalb gab es nur Kinderbetreuung bis Mittags. Frauen SOLLTEN in Teilzeit bleiben, wenn sie denn schon arbeiten mussten. Musste oder - Gott verhüte! - eine Frau mehr arbeiten, dann galt sie als absolute Rabenmutter. Dieser Begriff ist hierzulande immer noch weit verbreitet.  

Viele Umstände, die Frauen an Macht, Einfluss, Präsenz hindern, sind nach wie vor politisch gewollt und gut durch unterschiedlichste Medien verkauft. 

Was jetzt?

1. Informiere dich über die Geschichte der Frauenbewegungen. Megainteressant! Dann wird dir einiges klar, was deine Mutter gemacht oder nicht gemacht hat.

2. Trage zur Änderung bei. Beanspruche finanziell deinen Platz. Erhebe deine Stimme. Lerne sie zu benutzen, wenn du Ungerechtigkeiten siehst oder selbst erlebst. 

3. Kümmere dich um deine Finanzen. Das ist nicht der Job deines Partners oder von irgendjemand anderem. Google mal "Weibliche Altersarmut". Dann wirst du ein Motivation bekommen. Entweder für dich persönlich oder für andere Frauen!

4. Pass auf, welche Filme du dir ansiehst. In den meisten Hollywoodfilmen und Serien wird ein vollkommen verdrehtes Bild gezeichnet. Frauen werden zum größten Teil nur als soziale Wesen gezeigt, deren Hauptinteresse Beziehung, Familie, Männer sind. Männer werden als die Macher, Erfolgs- und Geldmenschen dargestellt. Hierzu gibt es beeindruckende Studien. 

5. Viele Männer sitzen diesen falschen Bildern genauso auf wie wir Frauen. Es wird auch sie unterstützen, wenn wir endlich beginnen, die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen, darüber zu reden und die volle Eigenverantwortung in unserem Leben zu übernehmen. 

Soviel zum internationalen Frauentag. 

Definitiv brauchen wir ihn.

Wir brauchen mehr Frauen, die auf Bühnen stehen, Vorträge und Seminare halten, den Mund aufmachen, sich für Frauenthemen stark machen und sich gegenseitig unterstützen, so wie es Männer seit Jahrtausenden in der Wirtschaft und Politik tun.

Wir brauchen Frauen, die aus der Gefall- und Harmoniesucht aussteigen, damit ihre Töchter und Söhne ein anderes Frauenbild bekommen.

Wir brauchen Frauen, die nicht zu stärkeren Männern werden wollen, sondern auch Freude an schönen Kleidern und Glitzer haben - weil wir halt Frauen sind! 

Wir brauchen Männer, die keine Angst mehr vor starken Frauen haben, die sich nicht bedroht von finanziell unabhängigen, erfolgreichen Damen fühlen - aber das ist wieder ein anderes Thema, mit dem wir uns hier nicht auseinandersetzen :-).

Ich könnte jetzt noch stundenlang weiterschreiben! Dieses Thema hat mich gepackt, zumal ich in meinen Seminaren immer wieder damit konfrontiert werde. 

Vor einigen Tagen habe ich beschlossen, am 8.3. eine spezielle Veranstaltung nur zum Frauentag zu machen. 

Diesen Workshop möchte ich dir und deinen Freundinnen schenken.

Am 8.3. findet zum ersten Mal der smart businesswoman© event in Wien statt (von 10.30-14.30). Ich werde dir auf diesem Workshop die wichtigsten Bausteine verraten, wie du deine Stimme mit Speaking, Coaching oder Seminaren in die Welt bringst. Das ganze mit viel Spaß und Raketen-Energie!

Die ganzen Detailinfos und die Anmeldung findest du auf der Event-Seite.

Dieser Event ist kostenlos und zur Feier des Tages bekommt auch jede Teilnehmerin ein Geschenk! Netzwerken inklusive!

Ich hoffe, es waren einige Aha-Erlebnisse dabei. Was ist deine Meinung über den derzeitigen Stand bzgl. Macht, Geld, Frauen, Stimme ...?

Falls du Wissenswertes diesbezüglich hast, teile es bitte mit mir! Ich und viele andere Frauen sind dankbar für jeden Input.

Photo by Becca Tapert on Unsplash

Was tun, wenn du deine Träume verloren hast?

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Hast du (noch) große Träume? Oder sie auf dem Weg des Lebens schon begraben?
Sind die Visionen für dich selbst immer weniger geworden und hast du schon aufgegeben, wenn es um das "Wow" des Lebens geht?

Dann befindest du dich in guter Gesellschaft. Viele Menschen haben sich Schritt für Schritt über die Jahre in eine Mittelmäßigkeit eingefunden, sind im Rad des Alltags gefangen, umgeben sich nur mehr mit Menschen, denen es genauso geht, wollen es anderen immer recht machen und trauen sich nicht, mutig ihre Träume in Angriff zu nehmen.

Brandneu aus dem Studio!

Du hast es verdient, ein Leben in Fülle, Freude und Freiheit zu leben. Dieses Video soll dir wieder Mut machen!

Was ich im Tsunami 2004 lernte

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Am 26.12. 2004 erlebte ich eine der größten Naturkatastrophen in Thailand hautnah mit - den Tsunami, der über 220.000 Menschen das Leben kostete und für Millionen Menschen Leid brachte. 

Dieses Ereignis befreite mich mit einem Schlag von meinen bis dahin wirklich quälenden Existenzängsten - wie es dazu kam und warum ich genau deshalb meine Botschaften mit meinem Business in die Welt bringe, erzähle ich dir in diesem sehr persönlichen Video.

Erfolgreiche Frauen übernehmen Verantwortung - wie sieht es hier bei dir aus?

Von | Barbaras Blog | Ein Kommentar

Erfolgreiche Frauen sind bereit, 100% Verantwortung für sich und ihr Business zu übernehmen. 

Wie sieht es hier bei dir aus? Bist du voll bei dir oder macht dein Mindset andere für dein Wohl und Wehe verantwortlich?  

Bei erfolgreichen Frauen sieht es so aus: 

Sie schieben die Verantwortung für ihren Erfolg und ihr Scheitern (das gehört genauso dazu!) nicht auf äußere Umstände, Zufälle oder höhere Mächte, sondern analysieren, was sie getan oder unterlassen haben, um zum jeweiligen Ergebnis zu kommen. Sie übernehmen 100% Verantwortung für ihre mentale, finanzielle und spirituelle Weiterentwicklung. 

Wenn du finanziell unabhängig und ein freies Leben führen möchtest, hast du im Opfer- und Passivstatus nichts verloren. Obwohl uns manchmal unsere Muster einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen :-).

Wie du mit falschen Entscheidungen umgehst

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Wenn wir (vermeintlich) falsche Entscheidungen getroffen haben, sind meist die Auswirkungen nicht so schlimm. Was wirklich wehtut, sind die Selbstvorwürfe, das "Hätte ich doch nicht ...", "Warum habe ich bloß ..."  usw. Oftmals quälen wir uns jahrelang damit!

Im heutigen Video gebe ich dir ein paar Tipps, wie du mit "falschen" Entscheidungen richtig gut umgehen lernst, zumal sie sich im nachhinein oft als die richtigen herausstellen :-).

Warum die wenigsten Seminarleader und Coaches ein 6-stelliges Business haben

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Diese Bereiche boomen gerade und es wird sich daran nicht so schnell was ändern. Trotzdem schaffen es die wenigsten, weil sie keine Ahnung von grundlegenden Dingen haben. 

Video: Warum ist es so schwer, mit Coaching, Seminaren, Workshops und Vorträgen ein 6-stelliges Business aufzubauen? 



Viele Selbstständige glauben aufgrund der Versprechen auf Facebook&Co, dass sie in nur drei bis vier Monaten ein monatliches Einkommen von 5.000-10.000 Euro aufbauen können. Das funktioniert nur bei einem geringen Prozentsatz. Bei denjenigen, die bereits ein laufendes Business haben, richtig gut sind und mit Online Marketing vertraut sind. Bei all den anderen dauert es mindestens 2-3 Jahre, bis sie soweit sind. 

Einer der Hauptgründe ist die große Konkurrenz. 33% aller Coaches weltweit sind in Europa beheimatet, der Löwenanteil davon in Westeuropa. Wen wundert es da, wenn man an allen Ecken und Enden über Coaches stolpert, die sich noch dazu meist nicht spezialisiert haben. Sie wollen alles für jeden sein und damit können sie nur über den Preis konkurrieren. 

Sie haben keine Ahnung, wie man ein Coaching Business strukturiert und gezielt aufbaut. Sie scheuen sich (vor allem Frauen) höhere Preise zu verlangen, aus Angst Kunden zu verlieren. Das ist der größte Blödsinn überhaupt. Das Gegenteil ist der Fall. Frauen tun zu viel, verrechnen zu wenig und glauben, sie müssten alles alleine schaffen. Schlußendlich bieten sie keine Pakete an und bleiben deshalb immer mit Einzelstunden hängen. 
Der Schere zwischen den Top 10% und den übrigen ist finanziell beeindruckend :-).

 

Was kann ich im Monat Oktober für dich tun: 

20.10. Powerworkshop ("Business Drive") in Berlin gemeinsam mit Bianca Gabbey, Expertin für einzigartige Positionierung zu einem absolut sensationellen Preis :-)! Für mehr Infos und Tickets hier klicken
 
Buchtipp: "Neue Gedanken, neues Gehirn" (Sharon Begley)
Lange Zeit hielt man das Gehirn eines erwachsenen Menschen für unveränderlich - vergleichbar mit der Hardware eines Computers. Ein großer Irrtum! Inzwischen haben Neurowissenschaftler in Zusammenarbeit mit MeditationsmeisterInnen erkannt, dass Emotionen und Bewusstseinzustände die neuronalen Verknüpfungen unseres Gehirns beeinflussen. Ein super Buch, absolut empfehlenswert, wenn man sich auch für die wissenschaftliche Komponente des Mindsets interessiert!

11 Quick Tipps für mentalen, finanziellen und spirituellen Erfolg

Von | Barbaras Blog | 2 Kommentare

Falls du im Business und im Leben weiterkommen möchtest, führt an ständiger persönlicher Weiterentwicklung kein Weg vorbei. Ich habe dir hier ein paar Tipps zusammengefasst, die ich selber beherzige und die ich als sehr hilfreich erachte. Viel Freude damit!

Einfach klicken und schon kommst du zu deinem persönlichen Download.

11 Tipps von mental, finanziell und spirituell erfolgreichen Menschen

Wie mich mein Übergewicht und meine bleiche Hautfarbe erfolgreich gemacht hat

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Mit 13 Jahren war ich pummelig, bleich und sah definitiv nicht aus wie eine zukünftige Success Story. 
In der Schule wurde ich gemieden, weil ich so "uncool" aussah, im Reitclub im Mühlviertel, wo wir unser Wochenendhaus hatten, wurde ich von den Mädchen ausgeschlossen, weil ich von der Stadt kam und Klavier spielte und am Bruckner Konservatorium in Linz, wo ich schon mit 12 Jahren ausnahmsweise als Studierende aufgenommen wurde konnte niemand etwas mit mir anfangen, weil ich so jung war. 

Ich habe die schlanken, beliebten Mädchen beneidet und versucht, es ihnen nach zu tun. Ich habe mich verstellt, damit ich in ihren Gruppen aufgenommen wurde, ich habe meinen Mund gehalten, wenn sie auf mich losgegangen sind, ich wollte einfach beliebt sein.

Und irgendwann beschloss ich, keine Mitläuferin mehr zu sein, weil mich das unglücklich machte, sondern "mein Ding" durchzuziehen.

Ich trainierte mit Turnierpferden, ich übte jeden Tag Klavier (vor allem Swing und Jazz - meine große Leidenschaft!) und ich zog mich aus irgendwelchen Gründen so außergewöhnlich an, dass ich auf einmal richtig cool war. Ich beschloss, Mädchen, die anders sein wollten und sich nicht trauten, zu unterstützen und sie zu motivieren. 

So wurde ich über die Jahre eine der bekanntesten Swing- und Boogiepianistinnen in Österreich und stieg auf der Karriereleiter als Wirtschaftstrainerin und Managementcoach immer weiter nach oben. 
​2011 beschloss ich, mich auf Frauen und Erfolg zu fokussieren und verließ die männerdominierte Konzernwelt. 

Wenn ich nicht übergewichtig, bleich und unbeholfen gewesen wäre, dann wäre ich jetzt nicht da, wo ich bin, eine erfolgreiche Businessfrau, finanziell unabhängig, alleinerziehende Mutter eines 13 jährigen Sohnes, eingebettet in einen riesigen Freundeskreis und Profi-Musikerin. Yeah!

Ich habe vieles auf die nicht angenehme Weise gelernt, habe gekämpft, gelitten und gestritten. Wie ich meine Karriere begonnen habe, gab es kein Internet, keine Online Kurse, kein Coaching für selbstständige junge Frauen. Vor allem nicht von anderen Frauen!

Deshalb liegt mir der smart ego Day so am Herzen. Ich habe viele Jahre gebraucht, bis ich kapiert habe, wie das Mindset funktioniert, wie Geldblockaden mich am Wohlstand hindern, was ein finanzieller Setpoint ist, wie man ein Experts-Business aufbaut, wie man Weltklasseseminare- und Coachingprogramme erschafft und die richtigen Kunden dafür findet. 

All das habe ich in 9 Stunden in den smart ego Day am 20.9. 2018 in Wien gepackt. Das einzige, was du tun musst, ist kommen.
Den Rest mache ich. Das ist eine coole Arbeitsteilung, oder :-)? 

Am Smart Ego Day am 20.9. in Wien wirst du erfahren, welche Denk- und Verhaltensmuster dich in die Situation gebracht haben, in der du heute steckst und warum es bisher schwer oder unmöglich war, sie zu verändern.

Wenn du wissen willst, wie du

  1. Selbstzweifel und Existenzängste ablegen,
  2. ein starkes Selbstbewusstsein und Auftreten als Frau beruflich wie privat entwickeln
  3. dich von den Erwartungen deiner Eltern, der Familie oder der Freunde lösen
  4. deine Botschaft und deine Einzigartigkeit in die Welt bringen
  5. durch eine 5-Schritte Plan ein 6-stelliges Business aufbauen und
  6. spirituelle Weisheiten für deinen Lebens-Erfolg nutzen kannst,


musst du an diesem Tag dabei sein. Investment in dich: ein Tag und € 197,00 (Early Bird Preis bis 6.9.2018). 

Warum so wenig? Weil ich möchte, dass du mich und mein unretouschiertes Erfolgsmodell kennenlernst und ich dir das so einfach wie möglich machen möchte. Ich glaube an dich und deine Fähigkeiten und das solltest du auch! 

Wenn du das Gefühl hast, dass dich dieser Tag weiterbringen wird, dann buche gleich heute dein Ticket. 

Aber jetzt 🙂 Mehr Infos holen und Ticket buchen 

Ich würde mich freuen, mit dir einen ganzen Tag verbringen zu können!


Deine Barbara

PS: Der Smart Ego Day ist genauso geeignet für Frauen, die noch nie auf einem Business Seminar waren, wie für Frauen, die schon oft Seminare besucht haben, aber im Bereich Business, Geld, Unabhängigkeit, Selbstwert einfach noch nicht dort sind, wo sie sein wollen. 
PSPS: es gibt eine Geld-zurück-Garantie! No risk and much fun!
 

Warum Frauen noch immer weniger verdienen als Männer

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Kaum zu glauben, aber es ist immer noch so. Die Einkommensschere ist bei den Angestellten nach wie vor vorhanden, teilweise politisch verordnet, teilweise weil Frauen einfach nicht angemessen ihr Gehalt verhandeln. 
Bei Selbstständigen verhält es erstaunlicherweise ähnlich, obwohl es hier keinen Grund gäbe. Gerade im Bereich Coaching, Training, Beratung, Speaking wird deutlich, dass Frauen viel günstiger sind als Männer, obwohl sie oft bessere Leistung erbringen.

https://youtu.be/kpFXkSD4sIc

Welche Gründe stecken dahinter?

1. Sie verlangen zu wenig
2. Sie haben ein mickriges Geldmindset
3. Sie haben nicht gelernt, zu verhandeln. 
4. Sie bleiben unbewusst in der Opferrolle, weil es bequemer ist 
5. Sie haben keine Ahnung, wie sie ihr Geschäft und ihre Preise richtig strukturieren

 

PS: Werde Mitglied in der geschlossenen smart ego coaching Gruppe auf  Facebook! Hier gebe ich dir gemeinsam mit anderen Experten exklusiv Informationen und Anleitungen, wie du mit Seminaren, Coachingprogrammen, Beratung. Speaking deine Message raus bringst und du ein 6-stelliges Business aufbauen kannst. 
PSPS: am 30.8. halte ich dort ein exklusives Live-Training (19.00-20.00). Nur für Mitglieder!

3 Dinge, die erfolgreiche Frauen machen und die du nicht machst

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Fragst du dich auch, warum manche Frauen geschäftlich so erfolgreich sind?
Was machen sie anders? Könnte es eventuell daran liegen, dass dein Business noch nicht so recht in die Gänge kommt, vor allem finanziell nicht?

Im heutigen wöchentlichen Video spreche ich über diese drei Dinge. Nur eines von diesen zu machen, wird nicht den gewünschten Erfolg bringen, du brauchst alle drei gemeinsam.

1. Sie managen ihr Geld
2. Sie umgeben sich mit erfolgreichen Frauen
3. Sie investieren in sich selbst

Fange gleich heute damit an!

PS: Mein Buchtipp diese Woche:
Delivering Happiness (Tony Hsieh, Ceo Zappos.com)PSPS: mein Seminartipp für die nächsten Wochen Smart Ego Day am 20.9. in Wien! 🙂