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Barbaras Blog

Barbaras privater April

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!
Nachdem mich immer mehr Leute auf mein neues Auto ansprechen ("Ist das dieses Auto, welches du von dem manikürten Herrn gekauft hast?") und wissen wollen, was mit dem alten passiert ist, schreibe ich heute, was ich beim Verkauf dessen erlebt habe. Sozusagen zweiter und letzter Teil der Staffel "Barbaras Auto".

Vielleicht sollte ich überhaupt vom Seminar- und Coaching Business in den Gebrauchtwagenhandel wechseln. Man bekommt echt viel an persönlicher, finanzieller und interkultureller Weiterentwicklung quasi kostenlos dazu.

Nachdem ich den nervenaufreibenden Kauf meines neuen Autos hinter mich gebracht habe, hatte ich keine Ressourcen mehr für den Verkauf meines alten Wagens. Ich schaffte es gerade noch, ihn abzumelden und dann einfach zu verdrängen. Auf die Frage "Was ist jetzt mit deinem alten Auto?" konnte ich tatsächlich, ohne mit der Wimper zu zucken, antworten "Welches altes Auto?". Erstklassige Verdrängung. Wozu habe ich Psychologie studiert, wenn ich es nicht für mich selbst verwenden darf?

Das Auto musste noch geputzt werden. In einem Anfall von Schwachsinn beauftragte ich meinen Sohn mit der Innenreinigung ("Wie viel bekomme ich dafür?"). Die klare Angabe "Bitte alles putzen und das ganze Auto aussaugen" wurde anders aufgefasst, wie ich zu einem späteren Zeitpunkt, nämlich direkt vor dem Verkauf des guten Stücks, herausfinden durfte. Hektisch musste ich noch die ärgsten Reste des vieljährigen Gebrauchs zu beseitigen. Wie lange habe ich jetzt schon ein Kind? Nix daraus gelernt.

Mein Mechaniker hatte mich vorgewarnt, dass ich froh sein müsste, den Wagen überhaupt anzubringen. Er hatte aber keine Ahnung vom Idealkundenprofil und den Hot Buttons der Leute, die mich dann anriefen.

5 Minuten, nachdem die Anzeige gestartet war, begann mein Telefon zu läuten.

"Griss Gott, wo ist Auto? Ist gutes?" Ja, auch Grüß Gott und ist gutes. Naja, ziemlich gutes. Eigentlich altes mit viele Kilometa und bissi Rost. Habe ich aber so nicht gesagt, sondern etwas geblümter.
"Ah. Ich hol ich gleich blaue Tafel und ich komm ich. Geb ich noch Bescheid. Gibst du halbe Stunde reserviert."
Ok, klar. Ich habe 20 Jahre in Wien gewohnt und bin vieler dortiger Dialekte mächtig.
Was mich am meisten beeindruckte, war die Tatsache, dass der Herr über so gute Kontakte verfügte, dass er BLAUE TAFERL einfach SO bekommen konnte. Für diese Überstellungskennzeichen hätte ich ein Monat zuvor in der Sekunde Gewalt angewendet.

5 Minuten später: "Gibt Auto noch?" Ja, gibt noch. Ist aber reserviertes. "Wo Sie wohnen?" Eine Stunde von Wien entfernt. "Oh, so weit!"
Das war´s. Komm mir nicht so. Ich habe mein Auto von Linz geholt mit dreimaligem Anlauf. Da ist die Distanz Wien-Krems ein Lercherlschaaß. Der Typ war sofort draußen.

Nächster Anruf: "Allo, Ich suche Auto für meine Sohn...." Dann folgte die Lebensgeschichte. Ja, ich rufe Sie zurück, falls der Herr mit der Reservierung sich nicht mehr meldet. Wie war der Name? Grachowitzicky? Typischer Name aus der k.u.k. Monarchie.

Nächster Anruf (schrille Frauenstimme): "Gibt Auto noch?" War das die Frau vom zweiten Anrufer?
Schon, aber reserviert. "Was jetzt? Gibt oder gibt nicht?" Oida. Re-ser-viert! Ja, ich rufe Sie zurück, falls der Herr mit der Reservierung sich nicht mehr meldet. Wie war noch mal Ihr Name? Wie? 
Es folgten noch etliche solcher Telefonate. Auch so eines: "Gebe ich 900 Euro, ok?"

Sowas habe ich das letzte Mal erlebt, als ich meine Lilienporzellan-Sammlung aufgelöst habe.

Nachdem der Herr von Telefonat 1 die blauen Taferl nicht bekommen hatte, rief ich den Mann mit der Lebensgeschichte an. Er war mir am sympathischten. Er kam mit seinem Sohn innerhalb von 1,5 Stunden angeritten und hatte auch blaue Taferl im Gepäck.

Ich hatte mich akribisch auf den Verkauf vorbereitet. 2 Punkte waren wichtig:

1. Ich gehe nur maximal 300 Euro vom Preis runter
2. ich halte mich an Punkt 1.

So kamen nun zwei ausgewachsene Männer aus Bosnien und nahmen das Auto genau unter die Lupe.

Ich hatte offensichtliche Mängel in der Anzeige beschrieben und ja, Rost war an manchen Stellen. Hallo, das Auto stand über Jahre im Freien!

Der Vater tat dann das Unaussprechliche. Er legte sich unter das Auto.
Ich wollte ihn noch aufhalten. Warum, bitte sehr, tut das jemand? So was macht nicht, außer man ist schlimme Bilder gewohnt.

Es kam, wie es kommen musste.

"Gnäh Frau, wenn ich gewusst, wie schlimm, dann wir nicht gekommen." Er sah todtraurig aus und schüttelte den Kopf. Sein Sohn stand daneben und seufzte ebenso. War mein Auto mitten in einer Nahtoderfahrung?

"Alles rostig! Sind viel in Schnee gefahren?"
In der Wachau schneit es nicht. Das weiß jeder.

"Und die Polstersitze! Ganz schlechte Zustand! Was sind das für Flecken?"
Das war tatsächlich die Katze. Die war kurz zuvor noch auf den Vordersitz gesprungen, um mit ihren nassen Pfoten schöne Flecken zu hinterlassen.

Ich wusste, jetzt zählen Verkaufstalent, knallharte Strategie und emotional abholen, falls mein altes Auto ein neues Zuhause bekommen sollte.

Ich packte alles aus, was ich in jahrelangen Ausbildungen, Guerilla-Camps und bei Verhandlungen mit meinem Sohn gelernt hatte.

Ich zeichnete in frohen Farben die Freude an dem Auto, wenn ein bisschen was daran gemacht würde. Und wer kann einer Katze bitte sehr böse sein?Das trocknet doch! Rost bekommt man doch weg, wenn man will! Wollen Sie noch länger suchen? Jetzt sind Sie doch schon soweit gefahren und haben sogar blaue Überstellungskennzeichen mit (ich spürte noch immer einen kleinen Stachel, als ich die Worte aussprach - hier brauche ich mal The Work von Byron Katie).

Im Endeffekt musste ich Punkt 1 und 2 meiner ursprünglichen Strategie ändern und einiges an Geld nachlassen. Strategien sind dazu da, um sie zu ändern.
Ich bekam trotzdem immer noch mehr, als mein Mechaniker prognostiziert hatte und die Käufer waren auch zufrieden.

Und endlich kehrte wieder Frieden in mein Leben ein. Nun konnte ich mich wieder voll und ganz auf mein neues IT-System konzentrieren, welches inzwischen gefühlt die Dimension einer Kleinstadt-Verwaltung angenommen hatte.

Weißt du, was das wichtigste im Leben ist?

HUMOR.

Das ist etwas, was das Leben mit all seinen Auf und Ab´s wirklich bereichert und erleichtert. Wenn wir lachen, dann schüttet unser Körper Endorphine aus, das Immunsystem wird gestärkt, die Energie geht nach oben und es ist alles leichter.

Ich setze Humor z.B. gezielt in meinen Seminaren, Workshops, Vorträgen und Coachings ein. Ein wichtiges Element ist u.a. die "Jascht´sche Hose". Vereinfacht gesagt geht es dabei um gezielt verwendete Ehrlichkeit und Authentizität, um für meinen Kundinnen den maximalen Lerneffekt zu erreichen.

Die wenigsten Seminarleiterinnen habe eine Ahnung von den Strukturen hinter Weltklasse-Seminaren. Ich habe diese von Margit Macchia, meinem Coach aus den USA gelernt.

Sie kommt demnächst in ihre alte Heimat auf Besuch.
Auf ihrem Plan steht auch ein gemeinsames Seminar mit mir.
Auf der Speaker Intensive Week (25.-28.6.) werden wir dir alles verraten, wie du mit Seminaren und Vorträgen ein richtig gut gehendes Business aufbauen kannst. Du gehst mit einem fix-fertigen 30 minütigem Vortrag und der Struktur für ein ein bis zwei Tages Seminar nach Hause. Das allein ist tausende Euros wert!

Speaker Intensive Week - hier findest du Detailinformationen

Hole dir die genaue Anleitung, wie du 20.000 Euro und mehr pro Seminar verdienen kannst. No kidding. Ich mache das seit vielen Jahren so und ich kann dir zeigen, wie das funktioniert.
Du hast Fragen zu der Speaker Intensive Week? Einfach ein Mail schreiben und wir können einen kurzen Telefontermin vereinbaren.

Ich wünsche dir ein schönes Wochenende! Schreib mir gerne lustige Geschichten aus deinem Leben!

Deine Barbara

Barbaras privater März

Von | Barbaras Blog | Ein Kommentar

Nachdem mich nach dem letzten Mail "Barbaras privater Februar" derart viele positive Rückmeldungen erreicht haben, bin ich mehr als motiviert, mit dir einmal im Monat meine Erlebnisse mit dir zu teilen. 

Mein März war - wie soll ich sagen - abwechslungsreich. 

Zwei der unzähligen Höhepunkte möchte ich dir heute näher beschreiben:

1. Ich habe ein neues Auto 🚘.
2. Ich habe einen Zahn weniger 🦷


Nachdem mein altes Auto mich nur mehr angeblinkt und um Rücksichtnahme gebeten hatte, war es Zeit, ein neues Gefährt zu finden. Ich hatte die Zusage für einen schicken schwarzen Golf Variant in Linz. Als es Zeit war, den Kauf unter Dach und Fach zu bringen, teilte mir der Verkäufer mit, dass seine Frau das Gefährt des Begehrens einer Freundin gegeben hat. 

Scheibenhonig.

Ich fand aber ein ein gleiches Modell, auch in Linz. Was sich dann abspielte, könnte ein abendfüllendes Kabarettprogramm sein. 

Wer glaubt, ein Auto von Oberösterreich nach Niederösterreich zu bringen, sei kein Staatsakt, dem sei dieser Prozess wärmstens ans Herz gelegt. Ich glaube, selbst in Moskau ist das einfacher. 
Es handelte sich um ein Firmenauto mit Wunschkennzeichen. Die Sekretärin versicherte mir, ich könnte das Auto gleich am Besichtigungstag mitnehmen und direkt in Krems abmelden. Großartig! Dann würde sich noch das Wochenende in Hinterstoder ausgehen. Ich wollte mit meinem Sohn Schifahren gehen und ohne Auto ist das mehr als schwierig.

Ich fuhr an einem Donnerstag nach Linz mit Zug, gelangte nach einer Odyssee mit öffentlichen Verkehrsmitteln in ein Gewerbegebiet und wurde freundlichst von ebendieser Sekretärin empfangen. Dann kam der Chef. Solariumgebräunt, manikürt 💅 , in bestes Tuch gekleidet und schon über das beste Alter hinaus. 

Mit stahlhartem Blick zeigte er mir das 🚘 . Ich strich professionell darum herum (keine Ahnung, woran man erkennt, dass ein Auto ok ist!?) und teilte ihm meine positive Kaufabsicht mit. 

Ich hatte vor, ihn noch um 400 Euro runterzuhandeln und machte einen Kardinalfehler. 

"Können Sie sich vorstellen, mit dem Preis noch runter zu gehen?" Als diese, fatalerweise geschlossene Frage 😱, über meine Lippen kam, wusste ich, dass ich verloren hatte. Der Herr war seit über 40 Jahren im Importgeschäft mit China zugange und war in jeder Richtung hartgesotten. 

"Nein". 
Ich saß, er stand. Ich schluckte und überlegte fieberhaft, wie ich zumindest einen Teil meines Gesichtes wahren konnte. 
"Irgendwie habe ich das Gefühl, Sie werden mich nach dieser Frage nie als Verhandlungsstrainerin für Ihre Firma buchen." 
"Das ist richtig. Und das Auto können Sie sich heute auch nicht mitnehmen." 

Ich lernte an diesem Tag viel: 
a) verhandle nur, wenn du dich mit der Materie auskennst
b) prüfe die Auskunft von kleinen Angestellten - immer bei den Chefitäten nachfragen

Ich beschreibe dir nur mehr in Kurzform, was dann folgte. Das Auto hatte ein Wunschkennzeichen und das konnte man nur in Linz abmelden. In einem anderen Bundesland würde es verfallen. Frag mich nicht, warum das so ist. Hirnrissig bis dorthinaus. Der nette Herr wollte sein Kennzeichen behalten.

Ich vereinbarte mit dem Herrn am nächsten Tag am Nachmittag den Abholtermin. 
Ich musste nun wieder ohne 🚘 nach Krems zurück. Ich hatte mir schon einen kranken Plan zurechtgelegt, dass ich die Nummernschilder meines radmüden Seat für die Überstellung des neuen Golfs verwenden könnte. Strafrechtlich eine Wahnsinnstat, jedoch in Anbetracht der Tatsache, dass eine Überstellungstafel mehr als 500 Euro kostete, nachvollziehbar.
Am nächsten Tag zu Mittag kam eine SMS "Wo sind Sie denn?". Der Herr hatte vollkommen vergessen, dass wir 16.00 ausgemacht hatten. "Da ist niemand mehr da." Er war gnadenlos, da er den besten Trumpf im Ärmel hatte - das Auto.

c) vertraue auch auf die Aussagen von Chefitäten nicht - wenn sie ab Mittag gerne Golfspielen gehen

Somit konnte ich Hinterstoder knicken. Das Hotel teilte mir freundlicherweise mit, dass ich 100% des Preises zu zahlen hatte. Wenigstens ersparte ich mir die Liftkarten.

Am Montag fuhr ich nochmals hin, bis auf die Zähne bewaffnet. Das 🚘 war inzwischen von dem netten, gebräunten Herrn abgemeldet und wartete auf mich. In der Nähe war sogar eine Zulassungsstelle. Ich rief dort an zwecks demnächstigen Anmeldens.

Die Dame war sehr serviceorientiert. Auf meine unschuldige Frage, wie denn der Anmeldeprozess ablaufen würde, bekam ich folgendes zu hören:

"Wir sind diese Woche nicht mit Anmelden dran". 
"Entschuldigung?"
"Wir wechseln uns ab." 
Was?
"Überstellungskennzeichen macht diese Woche die Versicherung xy. Wir machen das im Radl." 
Was heißt im "Radl"???
Fassungslos wagte ich die Killerfrage zu stellen: "Wissen Sie, wo sich xy befindet?"
"Nein, weiß ich nicht". Und legte auf.
  
Ich wollte doch nur ein Auto 160 Kilometer weiter Richtung Osten bringen, über keine Staatsgrenze oder Zeitzone hinweg.

Mir dräute Furchtbares 👀 . Selbst "The Work" von Byron Katie half nichts.  

Der Nervenkrieg, der dann folgte, sucht seinesgleichen. Selbst der gebräunte Herr konnte mitsamt seinen potenten Kontakten nichts ausrichten. Überstellungskennzeichen sind sauteuer und ein aufwendiges Unterfangen.  

Ich musste nochmals OHNE 🚘 nach Krems zurück. Ich verfluchte mich und meine zuwenig vorhandene kriminelle Ader (es wäre so einfach mit den Nummernschildern meines Seat gewesen. Ich hätte mir ungefähr 800 Euro erspart und 6 Monate Lebenszeit). Am nächsten Tag meldete ich in Krems das Auto an, bekam rechtmäßige Nummernschilder, fuhr WIEDER nach Linz und konnte endlich das Auto mitnehmen, welches mir eigentlich schon ziemlich unsympathisch war. 

Wahrscheinlich verlor ich deshalb einen Zahn, von meiner heldenhaften Ärztin gezogen 👩⚕️. Gottseidank an sehr prominenter Stelle, damit auch jeder sofort sieht, dass hier Raum für Neues entstanden ist. 

Es traf sich gut mit meiner Keynote Speech in Düsseldorf. Ich finde nichts Vertrauenerweckenderes als eine Speakerin mit Fokus Business mit Zahnlücke. Meine Ärztin weiß um meinen Beruf und veranlasste sofort alles, damit mir ein Provisorium gemacht werden konnte. 

"Niemand wird etwas sehen, Sie können getrost auf die Bühne gehen!"
Es war ein Kameramann zugegen, der auch Nahaufnahmen machte. Ich reiße gerne den Mund auf und da ist es schon wichtig, dass was drinnen ist.

Bei aller Liebe, aber ich schaffte es einfach nicht, dieses Provisorium vor der Abreise abzuholen. Schulchaos, IT Gewirr, Business-Alltag, Einkaufen, damit das Kind nicht verhungert, Haushalt, Wäsche waschen, damit das Kind etwas zu anziehen hat ...

Nun gut. Wahre Freiheit ist, wenn einem NIX mehr peinlich ist. So stellte ich mich auf die Bühne, riss den Mund auf und ließ die Frauen im Publikum wissen, dass es Zeiten im Leben einer Geschäftsfrau und Mutter gibt, wo Zähne eine untergeordnete Rolle spielen. Auch Beine rasieren ist überbewertet. 

Was soll ich dir sagen? Es war ein voller Erfolg 🏆. Das nächste Mal probiere ich das Ganze mit fehlendem Frontzahn, ein Upgrade sozusagen.

Ich freue mich über Kommentare über deinen privaten März!
Deine Barbara

PS: Check it out - Veranstaltungen vor dem Sommer

Emotions 7.-10.5. 2019
smart ego business club 21.5. 2019
smart business woman event 21.5. 2019 - KOSTENLOS!
Speaker Intensive Week 25.-28.6. 2019

Barbaras privater Februar

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Neben meinen Seminaren, Vorträgen, Onlinekursen, Produktentwicklungen und generell der Leitung meines Unternehmens gibt es auch noch die private Barbara.

Damit meine ich die Barbara, die hinter der Bühne alles organisiert, aufräumt, sich mit Alltag herumschlägt, oftmals auch in den Seilen hängt, flucht, ihr Kind verwünscht, nicht spirituell agiert und die Belege an die Buchhaltung unvollständig abliefert.

Ich bin nicht authentisch, wenn ich immer nur die Glanzseite meiner selbst präsentiere. Das will ich nicht, weil das Leben einfach nicht so läuft.

Das überlasse ich den Hochglanzexpert*innen mit ihrem super Life Style, den sie sich gaaaanz leicht und in gaaaanz kurzer Zeit aufgebaut haben ;-). Wie die das machen, weiß ich nicht.

Also, wie war mein Februar?

Zum bissi Aus-der-Haut-Fahren zeitweise. Muss an einer üblen Sternen-Konstellation liegen. 

Wenn ich nicht schon über viele Jahre hinweg mein Mindset entrattisiert 🐀(zumindest das Gröbste ist entfernt), richtig gutes Karma bezüglich Durchhaltevermögen und Geduld angesammelt und mir eine ordentliche Portion Naivität erhalten hätte, hätte ich an etlichen Tagen gezweifelt, ob ich alle Tassen im Schrank habe.

Ich meine damit nicht die Botschaft, die Seminare, meine Kundinnen, Produktentwicklungen, Vorträge oder ähnliches, sondern die TECHNIK 😡 ☠️ 🤬 .

Ich war schon kurz davor, wieder Brieftauben 🦅 für meine Newsletter einzusetzen.

Hier gibt es eine Faustregel für alle Selbstständigen, die mit Online Marketing arbeiten und auch Onlineprodukte anbieten: je kleiner dein Business und dein Umsatz, desto weniger TECHNIK ist involviert. Je größer dein Business ist, desto mehr TECHNIK ist nötig. 

Genau mit diesem Umstand verdienen sich viele Online Marketer und Berater eine goldene Nase. Es gibt einige hervorragende Leute da draußen, die wirklich gute Arbeit leisten, aber die meisten haben selber kein erfolgreiches Business und verkaufen heiße Luft, sehr zum Schaden der Kunden und der gesamten Branche.

Finger weg von Anbietern, die dir versprechen, innerhalb von drei Monaten dein Business aufzubauen und dir so mir nichts dir nichts Kunden bringen. Fliege lieber um das Geld in die Karibik 👙 .

Ich habe hier schon mehrmals und beherzt mein Lehrgeld bezahlt. Eines ist mir klar geworden: wenn ich meine Vision von Erfolg und passiven Einkommen im Online Bereich umsetzen möchte, dann muss ich das Zeug bis ins Detail verstehen, es selber können und mit den Ausreden aufhören.

So. Und damit schlage ich mich seit langem, insbesondere seit Juni 2018 herum. Da habe ich beschlossen, bis auf Programmieren in Zukunft alles selber zu können, weil der andere Weg nicht funktioniert hat und mir mein derzeitiger Top-Marketing-Coach es auch wärmstens empfohlen hat.

TECHNIK ist unsexy, hat nix mit Stardom zu tun und schon gar nichts mit meinen eigentlichen Talenten. 

Und doch ist es erstaunlich, was ich alles inzwischen kann, was ich NIE für möglich gehalten hätte (drei zusätzliche Kilo sind der Schokolade geschuldet, die auf dem Weg dorthin brauchte).

Weil mir meine Message und die Frauen da draußen extrem wichtig sind. Weil ich selber mit gutem Beispiel vorangehen möchte, statt 10 Filter über mein Businessselfie zu legen, bevor ich es dem Publikum präsentiere.

Aber so ist das, wenn man etwas Großes in die Welt bringen will. Deswegen schaffen es nur die wenigsten, weil sie das Durchhaltevermögen nicht haben. Egal, in welcher Phase du bist, Durchhalten ist immer ein guter Tipp! Ich halte dich auf dem Laufenden, was hier weiter passiert.

Apropos am Laufenden: Mein 🚘 ist auch eingegangen. Hat mich nur mehr angeblinkt und irgendwann alle vier Reifen von sich geworfen.

Nun zum Erfreulichen:

Ich habe mir gestern ein wunderbares Paar Schuhe 👠 👠 gekauft (brauche ich unbedingt!) und vor einer Woche einen schwarzen, süßen Rock und zwei Kleider 👗 .Ich gebe es zu: ich liebe schöne Dinge!

Ich war dreimal Tanzen (2xSwing Tanzen und 1xKaffeesieder Ball 💃 ) und habe mir ganz bewusst mehr Privatzeit als sonst genommen. 
Ich habe neue, tolle Menschen kennengelernt und coole Stunden mit meiner besten Freundin verbracht. 

Und ich habe mit meinen Kundinnen tolle Seminare, Coachings, Gespräche und persönliche Begegnungen gehabt. Die TECHNIK 💻 hat mir dabei geholfen. 

Die TECHNIK hat mir auch geholfen, die Informationen für den smart© business woman event (kostenlos!) in die Welt hinauszutragen. Ich stehe bei 120 Anmeldungen derzeit zu Ehren des internationalen Frauentages am 8.3. 2019. 

Ich freue mich schon so darauf! Hier werde ich so viele Dinge auf den Tisch bringen, die uns Frauen seit Jahrzehnten (Jahrhunderten) am Bein hängen und wo wir nicht mehr gewillt sein sollten, es uns weiterhin anhängen zu lassen. Der Workshop wird was für starke Nerven 😉 💥.

Wenn du Zeit hast, komm hin, es wird kein Stein am anderen bleiben. Je mehr wir sind, die sich mit den Fakten auseinandersetzen und bereit sind, anzupacken, um aufs nächste Level zu kommen, desto besser. 

In diesem Sinne, auf in den März!

 

Hast du gewusst, dass Frauen bis 1908 Redeverbot hatten?

Von | Barbaras Blog | Ein Kommentar

 

Am 8.3. ist wieder mal internationaler Frauentag. Hm.

Brauchen wir ihn noch oder ist eh alles cool? 

Nein, nicht alles cool. 

Deshalb Zeit für einen etwas "deftigeren" Blogbeitrag. 

Am Ende des Beitrages wirst du wissen, warum Frauen noch immer zuwenig Gehör in Wirtschaft und Politik finden, warum Frauen noch immer weniger als Männer verdienen und Altersarmut weiblich ist und welche historischen Gründe dafür verantwortlich sind. 

Mehr Stimme, Macht und Geld brauchen wir Frauen. Basta. Aus ganz und gar pragmatischen und überlebenstechnischen Gründen.

In letzter Zeit beschäftige ich mich immer mehr mit der Geschichte der Frauenbewegungen. Dank Netflix, Internet&Co kommen immer mehr Dokumentationen und Informationen über diese von Männern, Politik und der Gesellschaft über Jahrzehnte bekämpfte Bewegungen. 

Ich habe die Schnauze voll, dass Frauen benachteiligt werden, sie weniger Geld für gleiche Arbeit bekommen, von Chefs noch immer als brave Mädchen bezeichnet werden, automatisch von ihnen erwartet wird, Kind, Beruf, Familie, Haushalt ohne Murren unter den Hut zu bekommen und dabei auch bitte sehr noch Größe 38 erhalten und keine Querfalten zwischen den Augen bekommen.

Ich hab auch keine Lust mehr zuzuschauen, wie Frauen sich gegenseitig wegen Männern ausspielen (lassen!), gewohnheitsmäßig Rückzieher machen, wenn es darum geht, Position zu behaupten, finanzielle Verantwortung zu übernehmen und den Mut zu haben, sich auch unbeliebt zu machen. 

Warum gibt es noch so wenige Speakerinnen und Expertinnen, die echt bekannt sind und die Bühnen ala Anthony Robbins&Co rocken? In den USA gibt es natürlich einige, aber bei uns?? Uh-Oh. 

Warum hört man kaum einen Mann verschämt sagen "Ich traue mich nicht vor Menschen reden, ich bin doch nichts Besonderes", aber bei vielen Frauen scheint das ein Dauerzustand zu sein?

Warum beginnen Frauen erst seit ca. 20 Jahren, ihren Mund mehr und mehr aufzumachen und laut auszusprechen, was ihnen nicht passt?

Dafür gibt es Gründe. Einer davon ist das ehemalige Redeverbot.

In den deutschsprachigen Ländern war es von 1850 bis 1908 Frauen per Gesetz die Mitgliedschaft in Vereinen verboten und es galt sowieso öffentliches Redeverbot. Überlege mal, was das bedeutete!

Das Frauenwahlrecht 1919 war ein Riesenschritt für die Frauen (in der Schweiz bekamen sie es erst 1971!), von Gleichberechtigung aber keine Spur. Die Ausübung der meisten Berufe war ihnen untersagt, wenn sie heirateten, wurden sie automatisch gekündigt. Sie bekamen für ihre Arbeit ein Drittel oder ein Viertel des Lohnes der Männer. Nichtsdestotrotz stieg die Erwerbsquote der Frauen sprunghaft an. 

Durch das Dritte Reich wurden viele Dinge wieder schlimmer, die Politik setzte alles daran, Frauen ausschließlich im Haus zu behalten. "Kinder, Küche, Kirche" war für ALLE Frauen bis auf wenige Ausnahmen Gesetz. 

Während des Krieges mussten sie aber arbeiten, weil die Männer an der Front waren und Panzer gebaut werden musste. Das gefiel vielen von ihnen außerordentlich. Ihnen war von klein auf eingebläut worden, dass sie für Technik, Industrie, Handel etc. nicht geschaffen waren. Jetzt stellten sie die Mehrheit der Erwerbstätigen dar in absoluten Männerdomänen. 

Die Freude währte kurz, in den 50er Jahren übernahmen Männer per Gesetz wieder Jobs und somit das Ruder, Frauen hatten den Wirtschaftswundertraum mit der perfekten Familie zu leben. Der Mann hatte die absolute Kontrolle. Nur er durfte z.B. die Zeugnisse seiner Kinder unterschreiben, die Frau war nicht befugt. Im Falle einer Scheidung fielen die Kinder dem Manne zu, die Frau hatte kaum Rechte und war gesellschaftlich im Falle einer Trennung auch am Ende. 
Mund aufmachen konnte also ziemlich schlimme Konsequenzen haben. Deshalb machten es viele Frauen weder innerhalb noch außerhalb der Familie. 

So etwas wie Frauennetzwerke gab es kaum, Kaffeekränzchen ja, aber Netzwerke, wo sich die Frauen solidarisierten, sich im Berufsleben unterstützten, sich gegenseitig bei wirtschaftlichen Krisen halfen ...nein. Das ist eine Erfindung der neuere Zeit. 

Die patriarchalische Welt wollte keine Frauen an die Macht lassen. Basta. Und es ist in vielen Teilen der Welt noch immer so. 

Es sitzt noch immer tief, dass Frauen solange der Mund per Gesetz verboten worden ist. Erst in den 70er Jahren wurde Abtreibung nicht mehr unter Strafe gestellt, der Ehemann konnte auch nicht mehr zum Chef der Frau gehen und ohne ihr Einverständnis kündigen. Dieses Gesetz fiel 1976.

Ein Riesenproblem sind nach wie vor die Teilzeitjobs. Auch historisch gewachsen! Im Gegensatz zu Skandinavien, wo schon in den 1950er Jahren für Ganztagsbetreuung gesorgt wurde und auch Mütter vollzeit beschäftigt waren, wollte man das in den deutschsprachigen Ländern nicht. Deshalb gab es nur Kinderbetreuung bis Mittags. Frauen SOLLTEN in Teilzeit bleiben, wenn sie denn schon arbeiten mussten. Musste oder - Gott verhüte! - eine Frau mehr arbeiten, dann galt sie als absolute Rabenmutter. Dieser Begriff ist hierzulande immer noch weit verbreitet.  

Viele Umstände, die Frauen an Macht, Einfluss, Präsenz hindern, sind nach wie vor politisch gewollt und gut durch unterschiedlichste Medien verkauft. 

Was jetzt?

1. Informiere dich über die Geschichte der Frauenbewegungen. Megainteressant! Dann wird dir einiges klar, was deine Mutter gemacht oder nicht gemacht hat.

2. Trage zur Änderung bei. Beanspruche finanziell deinen Platz. Erhebe deine Stimme. Lerne sie zu benutzen, wenn du Ungerechtigkeiten siehst oder selbst erlebst. 

3. Kümmere dich um deine Finanzen. Das ist nicht der Job deines Partners oder von irgendjemand anderem. Google mal "Weibliche Altersarmut". Dann wirst du ein Motivation bekommen. Entweder für dich persönlich oder für andere Frauen!

4. Pass auf, welche Filme du dir ansiehst. In den meisten Hollywoodfilmen und Serien wird ein vollkommen verdrehtes Bild gezeichnet. Frauen werden zum größten Teil nur als soziale Wesen gezeigt, deren Hauptinteresse Beziehung, Familie, Männer sind. Männer werden als die Macher, Erfolgs- und Geldmenschen dargestellt. Hierzu gibt es beeindruckende Studien. 

5. Viele Männer sitzen diesen falschen Bildern genauso auf wie wir Frauen. Es wird auch sie unterstützen, wenn wir endlich beginnen, die ganze Wahrheit ans Licht zu bringen, darüber zu reden und die volle Eigenverantwortung in unserem Leben zu übernehmen. 

Soviel zum internationalen Frauentag. 

Definitiv brauchen wir ihn.

Wir brauchen mehr Frauen, die auf Bühnen stehen, Vorträge und Seminare halten, den Mund aufmachen, sich für Frauenthemen stark machen und sich gegenseitig unterstützen, so wie es Männer seit Jahrtausenden in der Wirtschaft und Politik tun.

Wir brauchen Frauen, die aus der Gefall- und Harmoniesucht aussteigen, damit ihre Töchter und Söhne ein anderes Frauenbild bekommen.

Wir brauchen Frauen, die nicht zu stärkeren Männern werden wollen, sondern auch Freude an schönen Kleidern und Glitzer haben - weil wir halt Frauen sind! 

Wir brauchen Männer, die keine Angst mehr vor starken Frauen haben, die sich nicht bedroht von finanziell unabhängigen, erfolgreichen Damen fühlen - aber das ist wieder ein anderes Thema, mit dem wir uns hier nicht auseinandersetzen :-).

Ich könnte jetzt noch stundenlang weiterschreiben! Dieses Thema hat mich gepackt, zumal ich in meinen Seminaren immer wieder damit konfrontiert werde. 

Vor einigen Tagen habe ich beschlossen, am 8.3. eine spezielle Veranstaltung nur zum Frauentag zu machen. 

Diesen Workshop möchte ich dir und deinen Freundinnen schenken.

Am 8.3. findet zum ersten Mal der smart businesswoman© event in Wien statt (von 10.30-14.30). Ich werde dir auf diesem Workshop die wichtigsten Bausteine verraten, wie du deine Stimme mit Speaking, Coaching oder Seminaren in die Welt bringst. Das ganze mit viel Spaß und Raketen-Energie!

Die ganzen Detailinfos und die Anmeldung findest du auf der Event-Seite.

Dieser Event ist kostenlos und zur Feier des Tages bekommt auch jede Teilnehmerin ein Geschenk! Netzwerken inklusive!

Ich hoffe, es waren einige Aha-Erlebnisse dabei. Was ist deine Meinung über den derzeitigen Stand bzgl. Macht, Geld, Frauen, Stimme ...?

Falls du Wissenswertes diesbezüglich hast, teile es bitte mit mir! Ich und viele andere Frauen sind dankbar für jeden Input.

Photo by Becca Tapert on Unsplash

Was tun, wenn du deine Träume verloren hast?

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Hast du (noch) große Träume? Oder sie auf dem Weg des Lebens schon begraben?
Sind die Visionen für dich selbst immer weniger geworden und hast du schon aufgegeben, wenn es um das "Wow" des Lebens geht?

Dann befindest du dich in guter Gesellschaft. Viele Menschen haben sich Schritt für Schritt über die Jahre in eine Mittelmäßigkeit eingefunden, sind im Rad des Alltags gefangen, umgeben sich nur mehr mit Menschen, denen es genauso geht, wollen es anderen immer recht machen und trauen sich nicht, mutig ihre Träume in Angriff zu nehmen.

Brandneu aus dem Studio!

Du hast es verdient, ein Leben in Fülle, Freude und Freiheit zu leben. Dieses Video soll dir wieder Mut machen!

Was ich im Tsunami 2004 lernte

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Am 26.12. 2004 erlebte ich eine der größten Naturkatastrophen in Thailand hautnah mit - den Tsunami, der über 220.000 Menschen das Leben kostete und für Millionen Menschen Leid brachte. 

Dieses Ereignis befreite mich mit einem Schlag von meinen bis dahin wirklich quälenden Existenzängsten - wie es dazu kam und warum ich genau deshalb meine Botschaften mit meinem Business in die Welt bringe, erzähle ich dir in diesem sehr persönlichen Video.

Erfolgreiche Frauen übernehmen Verantwortung - wie sieht es hier bei dir aus?

Von | Barbaras Blog | Ein Kommentar

Erfolgreiche Frauen sind bereit, 100% Verantwortung für sich und ihr Business zu übernehmen. 

Wie sieht es hier bei dir aus? Bist du voll bei dir oder macht dein Mindset andere für dein Wohl und Wehe verantwortlich?  

Bei erfolgreichen Frauen sieht es so aus: 

Sie schieben die Verantwortung für ihren Erfolg und ihr Scheitern (das gehört genauso dazu!) nicht auf äußere Umstände, Zufälle oder höhere Mächte, sondern analysieren, was sie getan oder unterlassen haben, um zum jeweiligen Ergebnis zu kommen. Sie übernehmen 100% Verantwortung für ihre mentale, finanzielle und spirituelle Weiterentwicklung. 

Wenn du finanziell unabhängig und ein freies Leben führen möchtest, hast du im Opfer- und Passivstatus nichts verloren. Obwohl uns manchmal unsere Muster einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen :-).

Wie du mit falschen Entscheidungen umgehst

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!

Wenn wir (vermeintlich) falsche Entscheidungen getroffen haben, sind meist die Auswirkungen nicht so schlimm. Was wirklich wehtut, sind die Selbstvorwürfe, das "Hätte ich doch nicht ...", "Warum habe ich bloß ..."  usw. Oftmals quälen wir uns jahrelang damit!

Im heutigen Video gebe ich dir ein paar Tipps, wie du mit "falschen" Entscheidungen richtig gut umgehen lernst, zumal sie sich im nachhinein oft als die richtigen herausstellen :-).

Warum die wenigsten Seminarleader und Coaches ein 6-stelliges Business haben

Von | Barbaras Blog | Schreib einen Kommentar!


Diese Bereiche boomen gerade und es wird sich daran nicht so schnell was ändern. Trotzdem schaffen es die wenigsten, weil sie keine Ahnung von grundlegenden Dingen haben. 

Video: Warum ist es so schwer, mit Coaching, Seminaren, Workshops und Vorträgen ein 6-stelliges Business aufzubauen? 



Viele Selbstständige glauben aufgrund der Versprechen auf Facebook&Co, dass sie in nur drei bis vier Monaten ein monatliches Einkommen von 5.000-10.000 Euro aufbauen können. Das funktioniert nur bei einem geringen Prozentsatz. Bei denjenigen, die bereits ein laufendes Business haben, richtig gut sind und mit Online Marketing vertraut sind. Bei all den anderen dauert es mindestens 2-3 Jahre, bis sie soweit sind. 

Einer der Hauptgründe ist die große Konkurrenz. 33% aller Coaches weltweit sind in Europa beheimatet, der Löwenanteil davon in Westeuropa. Wen wundert es da, wenn man an allen Ecken und Enden über Coaches stolpert, die sich noch dazu meist nicht spezialisiert haben. Sie wollen alles für jeden sein und damit können sie nur über den Preis konkurrieren. 

Sie haben keine Ahnung, wie man ein Coaching Business strukturiert und gezielt aufbaut. Sie scheuen sich (vor allem Frauen) höhere Preise zu verlangen, aus Angst Kunden zu verlieren. Das ist der größte Blödsinn überhaupt. Das Gegenteil ist der Fall. Frauen tun zu viel, verrechnen zu wenig und glauben, sie müssten alles alleine schaffen. Schlußendlich bieten sie keine Pakete an und bleiben deshalb immer mit Einzelstunden hängen. 
Der Schere zwischen den Top 10% und den übrigen ist finanziell beeindruckend :-).

 

Was kann ich im Monat Oktober für dich tun: 

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Buchtipp: "Neue Gedanken, neues Gehirn" (Sharon Begley)
Lange Zeit hielt man das Gehirn eines erwachsenen Menschen für unveränderlich - vergleichbar mit der Hardware eines Computers. Ein großer Irrtum! Inzwischen haben Neurowissenschaftler in Zusammenarbeit mit MeditationsmeisterInnen erkannt, dass Emotionen und Bewusstseinzustände die neuronalen Verknüpfungen unseres Gehirns beeinflussen. Ein super Buch, absolut empfehlenswert, wenn man sich auch für die wissenschaftliche Komponente des Mindsets interessiert!

11 Quick Tipps für mentalen, finanziellen und spirituellen Erfolg

Von | Barbaras Blog | 2 Kommentare

Falls du im Business und im Leben weiterkommen möchtest, führt an ständiger persönlicher Weiterentwicklung kein Weg vorbei. Ich habe dir hier ein paar Tipps zusammengefasst, die ich selber beherzige und die ich als sehr hilfreich erachte. Viel Freude damit!

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11 Tipps von mental, finanziell und spirituell erfolgreichen Menschen