Sparer(in)

Ist dies nun Deine Geldpersönlichkeit - oder doch eine andere?

Du erfährst es mit dem Selbsttest "Welche Geldpersönlichkeit bin ich?"

Am stärksten ist also die Geldpersönlichkeit Sparer(in) bei Dir ausgeprägt.

Als Sparer(in) liebst Du es – leicht zu erraten - Geld zu sparen. Gerne priorisierst Du auch Deine finanziellen Ziele. Meistens wird alles dem Anhäufen von Geld aus Sicherheitsgründen untergeordnet. Nichts liebst Du mehr, als Deinen soliden Kontostand beständig wachsen zu sehen. Du arbeitest wahrscheinlich mit einem Budget und genießt es, es zu erstellen und regelmäßig zu überprüfen.

Auf der anderen Seite fällt es Dir schwer, für Dich oder andere Geld für Geschenke oder sogar für praktische Dinge auszugeben. Urlaubsreisen stellen Dich regelmäßig vor ein Problem. Du bevorzugst Plätze, wo Du wenig zahlen musst, auch wenn es bedeutet, dass Du Abstriche bezüglich Essen und Unterbringung machen musst. Du bist immun gegen Unkenrufe, denn Dir geht es um die Absicherung Deiner Zukunft oder Deiner Familie. Das können andere nicht in dieser Dimension erkennen!
Du tust Dir schwer zu verstehen, wie andere viel Geld für Unterhaltung, Kleidung, Einrichtung oder ähnliche luxuriöse, unnötige Dinge ausgeben können, selbst wenn Du es Dir leicht leisten könntest.

Bei Investitionen geht es Dir um die Absicherung in der Zukunft, speziell in der Pension.
„Sparen für die schlechten Zeiten“ ist für Dich kein Lippenbekenntnis, sondern eine natürliche Haltung. Die Gefahr liegt hier in einer geizigen Haltung und in der Unfähigkeit, die Vorteile von Geld zu genießen. Das Umfeld kann manchmal ganz schön genervt sein, wenn Du beim gemeinsamen Essen jeden Cent penibel abrechnest und keine Ruhe gibst, bis anteilige Benzinkosten auf die zweite Kommastelle exakt ausgerechnet sind.

Extreme Sparer parken ihr Geld unter der Matratze oder an einem geheimen Platz und investieren maximal in ein eigenes Haus oder Wohnung. Sie müssen jederzeit Zugriff auf ihr Geld haben und vertrauen wenigen bis niemanden. Diese Fälle sind jedoch eher selten.

Die meisten Sparer finden ihre Haltung als die beste Art und Weise, Geld zu handhaben. Hin und wieder beschleicht sie jedoch das Gefühl, etwas wenig Spaß zu haben, weil sie fast körperliche Schmerzen erleiden, wenn sie für „Toilette und Warmwasser auf dem Zimmer“ mal tiefer in die Tasche greifen sollen, wenn ein Zelt doch auch ausreicht.

Business-Tipp

Es ist eine für das Business sehr vorteilhafte Eigenschaft, gezielt sparen zu können. Wenn sie jedoch überhandnimmt, gefährdet sie Deinen Geschäftserfolg. Du wirst kaum bis keine Investitionen tätigen und bei der Bezahlung Deiner Lieferanten oder Arbeitspartner eher knausrig sein, aus Angst, zu viel Geld zu verlieren, das Du vielleicht nächste Woche brauchen könntest, wenn die Weltwirtschaft zusammenbricht. Es ist wichtig, sich regelmäßig selbst zu belohnen und nicht alles auf einen Zeitpunkt zu verschieben, wo Du Dich perfekt abgesichert fühlst. Den gibt es nämlich nicht. Am besten, Du triffst Dich hin und wieder mit einem Ausgeber und gehst ein paar Stunden shoppen (Sag ihm, er soll für Dich auswählen!) oder richtig gut essen. Auch wenn es Dir am Anfang schwer fällt!

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(Bitte beachte: Dieser Test ist nicht validiert oder geeicht. Die Ergebnisse sind wissenschaftlich nicht abgesichert, sondern basieren auf langjährigen Beobachtungen und Erfahrungswerten und sollen nur unterschiedliche Eigenschaften im Umgang mit Geld darstellen. Er erhebt keinen Anspruch an Vollständigkeit und ersetzt in keiner Weise professionelle, finanzielle Beratung.)

Und was meinst Du? 2 Kommentare

  • Franz sagt:

    Vielen Dank für den Test. Der Sparer in mir ist tief geprägt. Habe schon viel an meinem Bewusstsein gearbeitet. Es sind nur noch wenige Schritte, ich weiss auch welche und dann läufts.Nochmals ganz herzlichen Dank.

  • Sabine sagt:

    Hihi...instinktiv bin ich immer noch die Sparerin zu der ich von Oma und Papa erzogen wurde - und worauf ich auch stolz bin. Trotzdem freu ich mich, dass es mir mittlerweile öfter gelingt, entgegen aller Vernunft Geld auszugeben um mir selbst eine Freude zu machen (Spenden und Schenken tu ich sowieso regelmäßig). Jetzt noch das mit der Verantwortung für Finanzmanagement und Preisgestaltung hinbekommen und dann läuft das 🙂

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