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Erfolg und Motocross

Von 4. April 2014Barbaras Blog

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Mein Sohn Felix-Anatol hat sich in den Kopf gesetzt, Moto-Cross Fahrer zu werden und seine Mama bis aufs Blut sekkiert, um fahren zu dürfen. Als er dann das erste Mal mit Gangschaltung konfrontiert war, ließ seine Begeisterung deutlich nach. Als dann noch am Rand andere Jungs standen, die schon besser waren und ihn auslachten, wollte er das Handtuch schmeißen. Kennst du sowas aus deinem Business-Leben? Zuerst wolltest du unbedingt etwas erreichen und warst felsenfest davon überzeugt, alles dafür tun zu wollen, um dann ernüchtert festzustellen "Das ist verdammt schwierig! Das habe ich mir anders vorgestellt". In solchen Situationen ist es wichtig, dran zu bleiben und kleine Schritte zu machen. Vergleich dich gerade am Anfang nicht mit anderen, denn jeder Mensch ist einzigartig!

Und was meinst Du? One Comment

  • Renate Hotz sagt:

    Also mein Mann war auch Motocrossfahrer und ich denk mir hin und wieder was er da für eine Kraft investiert hat.....wenn wir die in unser Geschäft stecken kann es nur nach oben gehen. Wir sind übrigens beide immer dran und haben viel erreicht und sind auch nicht zu feige etwas neues aufzubauen. Dank
    Barbara traue ich mich über das Kommende leicht drüber.....baue meinen Pensionsstatus auf.....den Hungerlohn an Pension den man bekommt werde ich dann wahrscheinlich an Steuern wieder zurückgeben. lg Renate

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