was successfully added to your cart.

Facebook&Co - die Dosis ist entscheidend

Von 2. Oktober 2017Barbaras Blog

Was soll das denn, fragst Du Dich vielleicht? Spinnt sie jetzt? Barbara sagt doch immer, wir sollen Facebook nutzen.

Ja, gezielt. Die sozialen Medien bieten uns ganz tolle Möglichkeiten, haben aber auch Schattenseiten, die immer mehr Menschen betreffen, auch wenn sie es noch nicht begreifen.

Vor kurzem fand der EGO Day in Wien statt. Was dort passierte, rüttelte mich wach. Ich machte einen folgenschweren Fehler. Ich habe das erste Mal (und definitiv auch das letzte Mal) die Teilnehmerinnen ermutigt, während des Tages über das Seminar auf Facebook zu posten. Man muss doch in den sozialen Medien präsent sein! Mensch, das gehört doch dazu! Sichtbar werden! Normalerweise herrscht Handypause während meiner Seminare.

Ich habe unbewusst dazu beigetragen, dass sich viele Frauen nicht auf das Seminar konzentrieren konnten. Sie waren damit beschäftigt, in den Pausen und während des Seminars möglichst viele Selfies zu machen und diese dann ins Netz zu schmeißen. Etliche waren einfach nicht bei der Sache. Das habe ich als Trainerin total zu spüren bekommen. Ich kenne den Unterschied, wenn Fokus und Energie da ist. Ich habe an diesem Tag viel gelernt :-).

Ich habe mich in den letzten Monaten dabei beobachtet, wie ich immer mehr in diese "Ich muss doch posten und liken" Falle getappt bin. Das wurde immer ärger, je öfter ich mich in der Gesellschaft von Dauer-Postern und Online-Profis bewegt habe. Es hat sich für mich ab einem gewissen Punkt nicht mehr cool und stimmig angefühlt, sondern permanent angespannt. Mir war nur nicht klar, warum. Bis zum EGO Day.

Das ständig auf der Lauer liegen nach dem nächsten Post und Kommentar ist nach meiner Beobachtung ein Garant für Anspannung, Konzentrationsverlust und Frust und nicht zuletzt Verlust an echter Kommunikation.

Schauen wir uns das näher an.

1. Anspannung:
Du weißt, dass Du "demnächst" wieder etwas posten solltest. Weil es dem Business gut tut, einen interessant macht, ein Hinweis auf tollen Lebensstil ist oder zeigt, dass man "unterwegs" ist und Spaß hat. Das stresst und Dein Mindset ist dauernd auf das nächste tolle Ding aus, das Du posten könntest. Du möchtest auch reagieren auf Kommentare, liken, up-to-date sein. Oft passiert das einfach mittendrin in einer Tätigkeit, auf die Du Dich voll konzentrieren solltest. Ständig abgelenkt zu sein, stresst wiederum Dein System. Du bist es einfach schon gewohnt, deshalb fällt der Unterschied erst auf, wenn Du Dir für 3 Tage Medienabstinenz verordnest.

2. Konzentrationsverlust:
Durch das ewige Gepiepse, Ge-poste und Ge-like, die Angst, etwas zu verpassen, verpasst Du das Wichtigste - den Augenblick, das Jetzt. Der Geist ist immer auf Hochdruck, wird ständig abgelenkt und tut sich immer schwerer, sich zu fokussieren. Das Jetzt ist der einzige Moment, wo Du wirklich bist. Dein Geist jagt Dich aber zum nächsten Post, zum nächsten Like. Das ist wichtig für das Business, für die Präsenz!

3. Frust:
Es gibt viele Studien zu diesem Thema. Hier ist eine davon, die Kapersky-Studie über das Phänomen der Cyber-Depression. Wir wissen es eigentlich eh. All die tollen Bilder von Parties, Urlauben, angesagten "Locations", Beziehungshochs, gelungenen Kochkünsten, lachenden, glücklichen Menschen usw. inklusive aussagekräftiger hash-tags. Das Lesen und Betrachten der Bilder macht auf Dauer nicht glücklich. Vor allem, wenn man das selbst gerade nicht erlebt. Und wie die alle gut aussehen! Kein Wunder, man postet nichts mehr ohne Filter. Quasi Instant-Photoshop für Selfies. Nichts mehr ohne Gesichtsfilter posten! Damit man faltenfrei und immer frisch geschminkt dem Publikum entgegen strahlt.

4. Verlust an echter Kommunikation:
Vor zwei Jahren habe ich mich schief gelacht, als ich in Deutschland auf einem kleinen Meeting war und regelmäßig die Kommunikation verstummt ist, weil alle auf ihren Smartphones herumgetippt haben. Ich dachte, das wäre eine Ausnahmeerscheinung. Weit gefehlt! Es ist manchmal regelrecht unmöglich, eine längere Kommunikation zu führen, da nach regelmäßigen Abständen das Handy gezückt wir, um zu "checken", was inzwischen passiert ist. Beim Essen, in der Bar, zu Hause am Sofa, im Cafe... Versuche mal, in der U-Bahn zu flirten. Geht nicht mehr, weil jeder mit der kleinen Kiste beschäftigt ist!

Während ich diesen Artikel schreibe, merke ich, wie sich mein Körper verspannt. Ich stelle mir gerade die ungeheure Menge an verschwendeter Zeit vor, die Menschen surfend, postend, kommentierend, suchend nach Kommunikation jeden Tag in diesen Netzwerken verbringen.

Hier gilt: die Dosis macht das Gift. Keiner dieser Foren ist per se "schlecht", ganz im Gegenteil. Es kommt immer auf den Nutzer an. Facebook&Co haben die Welt revolutioniert, sie ermöglichen eine Art der Kommunikation, die noch vor 15 Jahren völlig undenkbar gewesen ist. Ich liebe die Möglichkeit, mit Live Stream direkt aus meinem Office in Kontakt mit Menschen rund um den Erdball treten zu können. Ich nutze Facebook ganz gezielt und überlege mir, welche Inhalte ich teile. Ich stehe tatsächlich auf die Möglichkeiten, die es mir bietet!

Jeder Mensch ist anders. Was für mich schon längst zuviel ist, ist vielleicht für Dich ok. Beobachte Dich, welche Gefühle in Dir beim Nutzen dieser Medien hochkommen.

Wie viel Zeit verwendest Du gezielt, wie viel Zeit verplemperst Du sinnlos? Was ist pure Ablenkung von Deiner eigentlichen Arbeit? Wie viel Druck, immer im Netz präsent zu sein, verspürst Du, obwohl oft weniger mehr ist? Mit welchen Inhalten und Bildern fütterst Du Dein Mindset?
Wie könntest Du die Medien nutzen, um Gutes in die Welt zu bringen zu Deinem Wohle und zum Wohle anderer?

Als Ergebnis meiner eigenen Erlebnisse und zunehmenden Gestresstheit habe ich am Wochenende den Facebook-Messenger auf meinem Handy deaktiviert, weil er mir im wahrsten Sinne massiv auf den Geist gegangen ist. Danach Stille. Wahnsinn. So einfach ist das. Auf einmal bleibt wieder mehr Zeit zum Schauen, zum Im-Jetzt-Leben ohne Piep.

In diesem Sinne wünsche ich Dir Ent-Spannung!

PS: am 4.10. kannst Du mich live beim Money Make Over Workshop kennenlernen. Einfach so! Ohne Filter und Photoshop. Analog. Von Herz zu Herz 🙂

Und was meinst Du? 22 Kommentare

  • Jutta Geske sagt:

    Liebe Barbara,
    da bin ich ganz bei Dir!!! Facebook ist "Segen und Fluch gleichermaßen"
    Ich liebe es dafür, dass ich dort Menschen wieder gefunden habe, die einmal Teile meines Weges gekreuzt haben...und die sonst vielleicht auf ewig verschollen wären (SchulkollegINNen, unsere Au-Pairs, ehemalige KollegINNen etc...) Da ist mir der private Austausch wichtig.
    Seit ich aber festgestellt habe, dass ich auf einen Post mit meiner kleinen Hündin auf dem Schoß und der Überschrift "so charmant werde ich hier von der Arbeit abgehalten" über 80 Likes bekommen habe... auf wirklich sinnvolle Hinweise in Bezug auf meine Kernthemen "Frauen, Selbstständigkeit, Unabhängigkeit, Gesundheit...-" so gut wie keine... wurde mir die Oberflächlichkeit und der "Unterhaltungswert" dieses Mediums mehr und mehr bewusst.
    Menschen posten ihr Essen, Ihre Tiere, den Urlaubsort, "Guten Morgen oder Gute Nacht-Botschaften"... machen die merkwürdigsten Psychotests und posten dann die Ergebnisse - ohne zu bemerken, wie sie selbst und ihre Gewohnheiten dabei ausspioniert werden - das macht mich sprachlos!!!
    Ich nutze den Messenger für persönliche Nachrichten, gehe aber prinzipiell nicht vom Handy aus in facebook, XING u.ä. oder folge irgendwelchen Links ... das muss warten bis ich mal am PC sitze... mag altmodisch klingen, ist für mich jedoch stressfreier (Entschleunigung 😉 ). Dazu sagte kürzlich noch jemand. "Es wird Zeit, dass Du ein gutes Smartphone bekommst!" Meine Antwort "Ich hab sogar ein iPhone, aber meine Zeit ist mir zu schade" konnte er nicht verstehen.
    Für das eigene Business kommt es meiner Meinung nach darauf an, was man macht und in welchem Radius man erreichbar sein möchte... Da fühle ich mich von persönlichen Mails und Newslettern noch eher angesprochen, denn bei ...zig Gruppen und hunderten von Kontakten in fb wäre alles im Auge zu behalten und zu beantworten ein Fulltime-Job.
    Ich habe aus Deinen Seminaren heraus auch niemals etwas gepostet, weil mir der Inhalt und der Kontakt mit den Anwesenden viiiiel wichtiger war 😉
    Ganz viel Erfolg weiterhin und liebe Grüße aus dem Sauerland, Jutta

  • Renate Gorke sagt:

    Liebe Barbara,
    das war mir mal aus dem Herzen gesprochen -bzw. geschrieben 🙂 Es nervt mich zunehmend das man offenbar auf keinem Treffen/Seminar/Kaffeetrinken mehr sein kann, ohne das einer/eine der Teilnehmer oder Gäste ganz dringend etwas posten muß - um dann kurze Zeit später unbedingt gucken zu müssen, ob es eine Reaktion gegeben hat? Als ob das Leben keines ist, wenn es nicht in Facebook war. Und weil Facebook so schnell Posts nach unten rutschen läßt, entsteht ein dauernder Zeitdruck - Schnell gucken, immer wieder gucken, sonst hast Du's schon versäumt. Und vergiß bloß nicht ganz viel zu "liken" denn Hand auf's Herz - kannst Du deine Freunde wirklich "mögen" (to like) wenn du nicht dauernd entsprechend klickst??

    Das finde ich gleichzeitig ein Dilemma - natürlich möchte ich liebe Freunde/Freundinnen so viel wie möglich "liken" - gerade, wenn sie auf meine Posts nett und nachdenklich reagieren - aber bis ich dazu komme, sind sie schon wieder im Facebook-schwarzen-Loch verschwunden. Und es tut mir wirklich leid, wenn ich dann erst ewig später (also, sagen wir am nächsten Tag) höre (so altmodisch über's Telefon oder gar - persönlich) ob ich das tolle Bild gesehen habe??? Nö, und jeder der schon mal einen bestimmten Beitrag gesucht hat, kennt das: Jetzt suche ich anschließend mindestens einen Tag, und freu mich ja so, doch noch "geliked" zu haben! Und verstehe überhaupt nicht, warum meine liebe Freundin immer noch schmollt.... ach so, sie hat mein "Like" gar nicht gesehen, denn - auf ihrer Timeline waren inzwischen auch schon wieder 197 neue Posts... Ach du liebes, verflixtes Facebook!! 🙂

    • Danke Dir für Deinen Kommentar! Ich glaube, dass jeder einzelne von uns sich klar werden muss, wie er dieses Medien nutzen möchte. Sie bieten viel gutes, können sich dennoch sehr schnell gegen einen wenden. Wir sind die Meisterinnen des Prozesses :-)!

  • Karin Wietfeld sagt:

    Hallo Barbara,
    das ist vollkommen richtig, dass uns FB & CO immer mehr einschränkt - 100% Aufmerksamkeit dem Gegenüber zu schenken. Ich merke das auch bei mir und Freunden, dass sehr oft gute
    Gespräche durch ein kleines Tönchen aus dem Kasten alles unterbricht - weil es doch wichtiger ist zu schauen- was der Kasten gerade hergibt.
    In diesem Sinne - packe ich mich jetzt auch bei der Nase und versuche das zu ändern.
    Dein EGO 2.0 hat mich sehr inspiriert - und werde auch weitermachen mit den EMOTION-DAYS
    Eine schöne Woche dir - und bleib so direkt wie du bist.
    LG Karin

  • Antje Menzel sagt:

    Liebe Barbara,
    toller Artikel! Beim damaligen EGO DAY habe ich nicht gepostet und war voll dabei und der Tag war einfach super!!!!!!! Ich habe es geliebt, präsent zu sein und Dich in voller Pracht zu erleben!

    FB & Co. hat auch mich eine Zeit sehr vereinnahmt...mit vielen Posts, einer eigenen Gruppe etc. Auch ich fühlte die Anspannung "etwas posten zu müssen", um die Gruppe bei Laune zu halten. Dieses ständige präsent zu sein, entsprach meinem Wesen gar nicht. Durch ein Online Coaching Programm, dass auf FB als Werbeinstrument ausgelegt war, fing ich an sehr intensiv mich mit FB auseinanderzusetzen. Ehrlicher Weise war ich davor kein sonderlicher FB Fan! Doch ich musste es einfach einmal selbst ausprobieren! Die Antworten auf meine zum Teil bis zu 3 Beiträge pro Woche, waren zumeist sehr oberflächlich und irgendwann fragte ich mich, ob es hier nur um Likes und Belustigung und meinerseits Beschäftigung ging. Auch sind FB User zumeist in gefühlten tausenden von Gruppen und viele davon, in erster Linie Konsumenten.

    Deshalb entschied ich mich zur Mitte des Jahres von heute auf morgen damit aufzuhören, denn ich konnte FB nicht mehr sehen. Ich brauchte eine Pause... die nahm ich mir und immer noch.
    Als Frau, Coach und Trainerin liebe ich Kommunikation mit Menschen und echten Austausch und vor allem eines real und live!!!!

    Heißt das nun nie wieder FB & Co. Nein! Doch ich entscheide, wann ich wieder bereit bin, zu kommunizieren. Eindeutig, die Dosis ist entscheidend und jeder macht hier seine eigenen Erfahrungen. Aus meiner Erfahrung habe ich gelernt und bin froh, FB & Co. in Gänze ausprobiert zu haben, um meine eigenen Grenzen zu erfahren.

    Deshalb danke für Dein ehrliches Statement liebe Barbara!

    Liebste Grüße Antje

    • Danke Antje, für den ehrlichen Kommentar ... ich sehe, ich liege mit meinem Blogbeitrag richtig und werde auch in Zukunft andere Bereiche vollkommen ehrlich und authentisch kommentieren.
      Ich freue mich, dass du zu deiner Mitte gefunden hast! Bin gespannt auf News :-))))

  • Ulla Bettmer sagt:

    Hallo Barbara, dein Bericht gefällt mir total gut!!! Bin voll deiner Meinung, ich beobachte auch , dass ich immer mehr in den Sog einsteige und bin auch dabei, mich wieder herauszuholen, da es mir auch Zeit raubt und meine Geist vereinnahmt....für was?....oft unwichtiges, ....ich hoffe, dass es uns gut gelingt, sich immer für das Wesentliche zu entcsheiden, damit wir auch mit dieser Energie Positives in die Welt bringen...., liebste Grüße, Ulla

    • Danke, liebe Ulla .... spannend, welche Umwelt wir erleben dürfen! Was tragen wir dazu bei, dass es immer "schlimmer" wird? Was können wir aktiv anders machen, damit wir diese Entwicklung nicht noch mehr unterstützen?

  • Astrid Frey sagt:

    Sehr gut. Leider geht durch diese Social Medien unser Selbstwertgefühl verloren. Wir orientieren uns an dem Außen, nicht mehr an uns, unserem Inneren Selbstwert. Deshalb sind wir in einem ständigen Mangeldenken. Was wir alles brauchen, um dabei zu sein, auf der großen Medien Bühne. Der jetzige lebenswerte Moment bleibt dabei auf der Stecke.

  • Genau so ist es - und noch viel schlimmer für Kinder und Jugendliche, die sich selbst erst finden müssen und denen die heile Online-Welt ja ordentlich Stress machen muss oder Depressionen, weil sie selbst ja nicht so "perfekt" sind.
    FB ist ein tolles Medium, um Werbung zu machen, Kontakt mit seinen Kunden zu haben. Es ist ein sehr schnelles, weitreichendes Medium.
    Ich habe mich sehr lange davor verschlossen, ich hatte das Gefühl mich davor schützen zu müssen. Schließlich bin ich wegen der Firma doch eingestiegen und nutze es auch hauptsächlich in Bezug auf diese.
    Im Alltag verleitet es mich oft in der Arbeit mich ablenken zu lassen, speziell, wenn ich gerade unangenehme Tätigkeiten zu erledigen habe, oder wenn ich auch grad auf das Fertigladen von etwas warten muss.
    Ich hüte mich davor "Startseite" zu drücken, es ist schon mehr als genug, die neuesten Mitteilungen durchzugehen, auch wenn ich die allermeisten deaktiviert habe 🙂

  • Danke, liebe Barbara, für diesen Beitrag. Meine Facebook-Beiträge arbeite ich zu fixer Zeit vom Laptop aus. Die Mails beantworte ich vormittags ebenso vom Arbeitsplatz. Habe festgestellt, dass Antworten vom i-phone sich oft nicht auf das von mir Geschriebene beziehen oder gar nicht eintreffen. 3 Tage Internetfrei pro Monat tun mir seit 2 Jahren gut - und im November bin ich 5 Wochen clean - ich breche zum größten Abenteuer meines Lebens auf. Ich wünsche dir von Herzen das Beste! Irmgard

  • Alexandra sagt:

    Liebe Barbara, danke für diesen kraftvollen, ehrlichen Artikel! Ja, ich kenne das, die inneres Stimme sagt "du solltest FB mehr nutzen", du solltest "online" aktiver sein... Aber in mir wehrt sich was. Ich hab schlicht keine Lust. Den messenger habe ich deaktiviert, werde ihn also auch weiter so lassen... Überhaupt ist das "lassen", die Freude und was wirklich das "Eigene" ist bei mir momentan sehr Thema. Je mehr der Fokus nach außen ist, umso höher das Risiko sich vereinnahmen, stressen, antreiben zu lassen ... weil "man" es ja macht. Die Sogwirkung ist so groß und sich ihr zu entziehen klappt für mich auch am besten, wenn ich die Stecker ziehe und die Geräte ausgeschaltet lasse und meine mails nur 2 mal am Tag checke. Und mich dazwischen frage, wie es mir geht und was ich jetzt tun will ... und was wirklich meines ist. Glg aus der Steiermark! Alexandra

  • Helga sagt:

    Ich war bei diesem großartigen Seminar selbst dabei und hatte zum Glück kein Bedürfnis zu posten, sondern mitzuschreiben und aufmerksam zu sein. Für mich war es teilweise unverständlich, dass Teilnehmerinnen während dem Seminar mit ihrem Handy beschäftigt waren, manche Handys immer wieder gebimmelt haben und manche sogar während dem Vortrag den Saal verlassen haben um zu telefonieren. Das ist falsch verstandenes Multitasking.

  • Silvia Rossbacher sagt:

    Guten Morgen liebe Barbara,
    zu Facebook & Co hab ich nichts dazu zu schreiben, allerdings zu deinem Seminar "EGO 2.0"! Für mich und meine Nichte war das ein absolut TOLLES Seminar. DANKE, DANKE & nochmals DANKE an dich und dein Team. Wir haben sehr viel bekommen und mitgenommen an Denkweisen, Ziele und SEIN. Viel Sonne in deinem Herzen Silvia

Dein Kommentar ...