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Hilfst Du anderen Menschen oder verkaufst Du noch?

Von 7. November 2017Barbaras Blog

Das Wort "Verkaufen" ist so eine Sache. Es ruft bei sehr vielen Menschen negative Bilder hervor. In meinen Seminaren sind Schwierigkeiten mit dem Thema Verkaufen auf der Hitliste ganz oben.

Wenn Du ein Business hast, wo Du Produkte und Services anbietest, dann wirst Du wohl oder übel verkaufen müssen. Außer Du hast einen reichen Sponsor, der Dir Dein Leben und Business finanziert :-)! Wenn Du nicht verkaufst, wirst Du über kurz oder lang in finanziellen Schwierigkeiten stecken, Dein Geschäft wird nicht laufen und Du wirst nicht genug Geld verdienen.

Das ist nicht notwendig, vor allem, wenn Du wirklich tolle Dinge für Deine Kunden hast (nicht nur so eine alte Hütte wie auf dem Bild).

Versuch es mal mit folgender Strategie: Vergiss das Wort "Verkaufen". Streiche es und verwende stattdessen "Helfen".

Wir wollen niemanden etwas verkaufen. Wir wollen Menschen helfen. Das ist die schönste Art und Weise, Geld zu verdienen.
Die meisten Menschen suchen nach Lösungen, nicht nach Produkten.
Wenn Du die Lösung für ihr Problem hast, dann geben sie Dir zu recht Geld dafür. Und nur für das! Du bekommst kein Geld, weil Du fachlich top ausgebildet und intelligent bist, gut aussiehst oder eine megageile Verpackung hast.
Wenn Du es nicht deutlich machen kannst, wie Du das Problem Deiner Kunden löst, dann verschwendest Du Deine Zeit und Ressourcen.

Mach etwas, das vielen Menschen wirklich hilft. Bleib in Deiner Nische, erzähl ihnen, wie Du helfen kannst und adressiere ihren spezifischen Schmerzpunkt ("Hot Button").
Das ist dann Deine Botschaft oder "Message".

Was ist damit gemeint? Lies Dir folgendes Beispiel durch. Es ist grenzgenial und trifft den Nagel auf den Kopf.

Nehmen wir an, Du hättest ein Produkt, das Haarwachstum wieder in Gang setzt (ok, ok, die Welt wird damit nicht gerettet, aber das Beispiel ist so schön!)

Die meisten würden sagen “Hey, Ich habe ein tolles Haarwuchsprogramm. Ich habe ein Produkt, welches Haare wachsen lässt!” (Du kannst das auf alle möglichen Produkte und Dienstleistungen übertragen)

Hm. Ist nicht gerade der Burner. Holt keine Katze hinter dem Ofen hervor.

Was ist mit dieser Möglichkeit?

"Bist Du es müde, jeden Tag im Spiegel zu sehen, wie Du mehr und mehr Haare verlierst? Frustriert Dich das?
Kannst Du Dich an die Zeit erinnern, wo Du volles Haar hattest und Dir Leute auf der Straße Komplimente gemacht haben?
Wie fühlst Du Dich, wenn Leute Dich ansehen und das erste, an was Du denkst, ist Deine nicht mehr vorhandene Frisur, weil Du keine Haar mehr dafür hast?
Möchtest Du sie wieder haben und wieder selbstbewusst unter die Leute gehen? Möchtest Du in der Früh aufwachen und durch Deine volle Mähne streichen?
Wäre das nicht großartig?"

Spätestens an dieser Stelle hängt Dein Idealkunde an Deinen Lippen und hat glasige Augen. Weil Du laserscharf seinen Hot Button getroffen hast.
"Ja, das wäre wirklich toll. Wie geht das?"

“Ich habe die Lösung für Dich. Hör zu ..."

Und jetzt kann es losgehen. Das ist ein kleiner Unterschied, nicht wahr? Wenn Du weißt, welches Problem Du für wen löst, dann brauchst Du nichts zu verkaufen. Du machst ein Angebot für Leute, die nach einer Lösung suchen. Du brauchst nichts mehr zu verkaufen. Das klingt gut, nicht wahr?

Die Basis, um solche Fragen stellen zu können wie im obigen Beispiel liegt im Idealkundenprofil. Wenn Du mehr darüber wissen willst und Dein eigenes mit Hilfe vieler Beispiele erstellen möchtest, dann lade Dir dieses Dokument runter. Vielleicht ist es Dir hilfreich! Gerne kannst Du mir auch Fragen im Kommentar hinterlassen.

Wie Du Deinen Idealkunden und seine Hot Buttons findest

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