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Mein Kopfkino geht mir auf die Nerven!

Von 21. November 2017Barbaras Blog


Bekanntes Gefühl? Wenn Du nichts Neues starten kannst und in der Endlosschleife hängst, weil Du permanent ein negatives Movie in Deinem Kopf laufen hast?

Die meisten Menschen sind so an das Kopfkino gewöhnt, dass sie es einfach als unveränderbar zur Kenntnis nehmen und nachgerade süchtig nach den negativen Stimmen werden. Wie ein Netflix Junkie, der sich seine Horror- oder Psychoserie pausenlos reinzieht. Hinter jeder Serie steckt ein Drehbuch.

Wer schreibt eigentlich den Kopfkino-Krempel über Mangel, Unzufriedenheit, Leistungsdruck, Versagensängste, Beziehungschaos, Ich-bin-zu-dick-zu-dünn-zu gescheit-zu-blöd?

Wir.
Oder besser gesagt, wir werden geschrieben von unseren Mustern vulgo Gedanken.
Höchste Zeit also, ihnen ein Stück weit wieder auf die Spur zu kommen.

Vielleicht hast Du Dich schon intensivst mit Dir auseinandergesetzt, unzählige Bücher gelesen, Seminare besucht, Familien-Aufstellungen gemacht, das innere Kind Hunderte Male in den Arm genommen, die Ahnenreihe bis zur Steinzeit befriedet, Briefe an Dich geschrieben und in einem Ritual verbrannt usw ...

UND DAS DREHBUCH IST NOCH IMMER DA! MIST!

Ich bekomme oft die Frage gestellt, warum das so ist und wie lange denn das noch dauern würde ... "Ich habe doch schon so viel gemacht! Ich mag nicht mehr!". Diese zwei Sätze sind von Gefühlen wie Hoffnungslosigkeit, Zweifel, Erschöpfung, Aufgeben, Angst etc. begleitet.

Genau hier liegt einer der Kopfkino-Hunde begraben. Nicht die Arbeit an den Mustern ist das Anstrengende, sondern die begleitenden Gedanken. Wenn Du in eine besch ... eidenen Situation bist, dann sind es die Gedanken meist genauso. Genau in diesem Augenblick beginnst Du mit der Realität zu kämpfen. DAS verursacht den Stress und die Anstrengung. Und es gibt eine ständige Verliererin in dem Kampf: Dich.

Wäre es nicht fein, wenn Du Spaß und Vertrauen an Deinem Wachstum, Deiner Veränderung, Deinem Weg hättest? Es muss jemanden geben, der Deinen Weg geht und der bist Du. Niemand anderer kann das machen. Und nur Du kannst die Art und Weise wählen, wie Du über den Weg denkst. Das ist einer der besten Mindset-Tricks, die es gibt!

Vier Dinge, die Dir hier weiterhelfen:

1. Lerne, Deine negativen Gedanken interessant zu finden
2. Gehe liebevoll mit ihnen um und glaub ihnen keine Sekunde
3. Hinterfrage sie mit den Techniken, die in diesem Blogbeitrag beschrieben sind
4. Entwickle Freude und Vertrauen an den positiven wie negativen Erscheinungen (=Realität) in Deinem Leben

Vielleicht denkst Du Dir "Bei mir liegt der Fall anders, bei mir ist es wirklich schlimm."

Wie, glaubst Du, kann man herausfordernde Situationen besser lösen oder überstehen?
Mit Gelassenheit, Humor, offenem Geist und Herzen, dem unerschütterlichem Glauben an Lösungen oder Verbissenheit, Panik, Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung?
Die Antwort versteht sich von selbst.

Diese Geistes-Haltung erlernt sich nicht von heute auf morgen, aber mit jedem Tag ein Stück mehr.
Ich bin überzeugt, dass Menschen wie der Dalai Lama, Byron Katie, Eckhart Tolle oder Louise Hay genau aus diesem Grund so eine heitere Gelassenheit haben.

Du hast jetzt schon einige Werkzeuge, mit denen Du ein tolles Drehbuch schreiben kannst. Lass es Dir nicht von Deinen wahnwitzigen Gedanken diktieren, sondern von Deiner ureigensten inneren Strahlkraft, die - egal, was passiert - immer da ist.

Vielleicht kennst Du Menschen, für dieser Beitrag hilfreich sein könnte. Schicke ihn weiter und freue Dich über Deine gute Tat! Und selbstverständlich würde ich mich auch über einen Kommentar von Dir freuen.

 

Und was meinst Du? 5 Kommentare

  • Reinhilde Hauser sagt:

    Liebe Barbara,

    herzlichen Dank für deine Mails. Du bist einfach genial und mein großes Vorbild, ich bin so froh dass ich dich persönlich kennengelernt habe. Ich arbeite schon einige Zeit an mir mit deinem Programm und habe schon positive Erfahrung gemacht und mein Leben schon verbessert. Ich sehe die Dinge jetzt mit anderen Augen und alles ist leichter. Beim Webinar würde ich gerne teilnehmen. Liebe Grüße von Reinhilde

  • Friederike Grühbaum sagt:

    Genau. Danke!

  • Elke sagt:

    Liebe Barbara,
    Du hast vollkommen Recht.
    Mit den Sprüchen: "Wenn Du glaubst, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo ein Lichtlein her." oder: "Wenn eine Tür zugeht, geht auch immer irgendwo eine Tür auf." oder "Geht nicht, gibt´s nicht!" wird uns das ja auch schon lange gesagt - nur annehmen muss das Jeder für sich selber. Und ins T U N kommen. Mit Babysteps und Neugier.
    Lieben Gruß
    Elke

  • Aus aktuellem Anlass ... das drucke ich mir aus in Grossbuchstaben. Vielen Dank Barbara... ich kann mich nicht oft genug daran erinnern ...

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