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Welche Fragen betreffen Dich bezüglich Geld am meisten?

Von 7. August 2014Barbaras Blog

Mich würde interessieren, welche Fragen sich bei Dir im Kopf herumtreiben, wenn Du an Geld denkst. Nimm Dir doch 1 Minute Zeit und sei so lieb und nenne mir bis maximal drei Fragen, die Dich am meisten ansprechen. Ich bin gespannt, wie die Umfrage ausgeht!

Gibt es noch andere Fragen bezüglich Geld, die Dir im Kopf herumschwirren? Schreib sie mir doch in einem Kommentar, da wäre ich Dir sehr dankbar.

Und was meinst Du? 33 Kommentare

  • Zäzilia sagt:

    Die Aussage von Gerry trifft es voll. Es kommt nicht darauf an wieviel Geld man hat, sondern wie man es verwendet. Selbst Fehlinvestitionen durch Falscheinschätzungen sind zulässig, wenn sie ein bestimmtes ungesundes Maß, nicht überschreiten. Noch besser ist natürlich, Geld ausschließlich für das Richtige zu verwenden.

  • Susanna Reuther sagt:

    Ich habe es schon geschafft, mir gute finanzielle Einkünfte zu sichern - aber dann haben offensichtlich meine unbewussten Glaubenssätze mich wieder in eine Situation gebracht, wo ich alles (bzw. vieles) wieder verloren habe. Welche Glaubenssätze stehen dahinter, dass ich mein Geld nicht behalten kann? oder mein Geld zu mindestens rechtzeitig, bevor ich es wieder zerrinnen lasse zwischen meinen Fingern - richtig und gut INVESTIERE?
    Haben Glaubenssätze einen EINFLUSS auf mein Geld? oder wie ich umgehe mit Geld?
    Wird im Außen gezeigt, welche Glaubenssätze ich habe? Kannst du von meiner Geldsituation ableiten, wie ich zu Geld stehe?
    Herzlichst, Susanna

  • Ute sagt:

    Wieso ist es mir als Managerin so leicht gefallen, mein Gehalt zu definieren? Und nun als Selbstständige traue ich mich nicht für meine Leistungen den Preis zu verlangen, den ich bräuchte, damit ich überhaupt meine Fixkosten reinbekomme? Und immerwieder höre ich mir von Kolleginnen an, dass man in diesem sozialen, therapeutischen Bereich einfach weniger verdient....Irgendwie doof, oder?!

  • einfach ein paar gedanken:
    .) die fragen sind nur negativ (formuliert) - gehen vom mangelbewusstsein aus.
    .) geld ist energie, kraft
    .) geld, reichtum, fülle kann ausdruck innerer fülle sein. nicht alle "armen" sind innerlich arm. manchmal gibts auch das gegenteil: äusserlich "arm", innerlich sehr reich mit seelenfrieden.
    .) geld ist sehr ungleich "verteilt" in diesem system -geld ist "macht" - noch.
    .) geld ist mittel zum zweck - wie zeit, talente, fähigkeiten
    .) dreht sich doch alles nur ums geld? in wessen gedanken?

    margit walter-riesner
    http://www.zeit-raum.co.at

  • gerry sagt:

    Es kommt nicht darauf an wieviel Geld man hat sondern wie man es verwendet.

  • Die Frage ist doch eher- was oder wer ist die Quelle der Energie Geld: Nicht die Arbeit, nicht die aufgewendete Zeit, nicht der Job, nicht das Talent, nicht Deine Gaben bestimmen die Größe und den Inhalt Deines Geldbeutels. Sondern allein Deine reine Beziehung und Öffnung für die Quelle.

  • Claudia sagt:

    Hallo Barbara, mich spricht keine deiner Fragen an. Ich habe bis vor zwei Jahren sehr viel verdient und jetzt, in meiner Ausbildung, um die Hälfte weniger. Meine Existenzängste haben sich gelegt. Was ich ausgebe (und ausgeben muss), gebe ich ohne Greul und Mangeldenken aus und meistens kommt es kehrtwendend wieder zu mir zurück - in welcher Form auch immer. Natürlich darf ich wieder viel Geld verdienen - weil ich es wert bin. Zusätzlich hat sich meine Beziehung zu Geld geändert. Und vielleicht gerade deshalb fließt es einfach und ES GEHT MIR GUT!!. Glg Claudia

  • Mariana sagt:

    Liebe Barbara, ich weiss, das Geld leicht zu mir kommen kann und auch von mir leicht weg geht, wenn ich nicht aufpasse. Warum habe ich so wenig Geld? Weil ich zu wenig das Richtige, um mehr Geld zu verdienen tue. Alles Liebe, Mariana

  • BeaFrei sagt:

    Wie gewonnen - so zerronnen... so komme ich nicht auf eine Haben-Seite, denn es scheinen außer meiner Familie auch zum Beispiel die Haushaltsgeräte zu wissen, wann ich Geld haben könnte und sie eine Reparatur brauchen???!!!
    Meine Frage also. Wie kann mehr Geld hereinkommen und ein Teil bei mir rasten, damit ich auf die Haben-Seite komme und die Haben -Seite immer größere Zahlen anzeigt?
    Mein erstes Zielbild ist, dass anfangs noch mind. € 500,- und in einem Jahr mind. € 1.000,- am Ende jedes Monats auf meinem Konto im Plus stehen bleiben ...

    • Wahrscheinlich was Dummes, was mir als erstes einfiel:
      Geld denkt: wer rastet, der rostet! Ich will dovch nicht rosten, bin doch Energie! Will fließen!
      Vielleicht hilft ja eine kleine Änderung der Flußrichtung?!

    • BeaFrei sagt:

      unter rasten habe ich wie im Duden(: Synonyme zu rasten:) gemeint

      Atem holen, [sich] ausruhen, aussetzen, eine Pause einlegen/machen, einkehren, sich [ein wenig] Ruhe gönnen, [sich] entspannen, innehalten, pausieren, Rast machen, ruhen, stoppen, unterbrechen, verschnaufen; (gehoben) Atem schöpfen; (süddeutsch, österreichisch umgangssprachlich) ausschnaufen -http://www.duden.de/rechtschreibung/rasten

      Geld denkt nicht - sondern wir Menschen treiben uns und eine Maschinerie an

      Aber eine kleine Änderung der Flußrichtung ist eine gute Idee :-))) oder eine Au wachsen lassen....

  • Lilly sagt:

    GELD darf für mich niemals zum Druckmittel werden... weder privat noch öffentlich!

  • Angela sagt:

    Meine Frage ist: müsste ich nicht 10x so viel rackern, um doppelt so viel im Jahr zu verdienen?

  • Helga Vanselow sagt:

    Hallo Barbara, mir geht's wie den meisten. Ich lebe gerade so zufriedenstellend. Ich würde gern mal öfter in ein Restaurant gehen (nicht nur 1-2 mal im Jahr) und auch mal schicke Sachen zum anziehen kaufen.
    Was den Geldwert betrifft. Kann man denn sagen,"ich bin so und so viel Geld wert"? Bei Waren steht der Preis fest. Aber bei Menschen, bzw. seinen Dienstleistungen? Ich habe nun, nachdem ich mich umgesehen habe, für meine Dienstleistung (energetische Anwendungen), 1 € für eine Minute festgelegt.
    Wohl dem, der sich nicht so viel Gedanken machen muß, ob er sich Diese und Jenes kaufen kann. Vielleicht kann ich das auch bald mal.
    Liebe Grüße
    Helga

    • Es steht doch nicht DEIN Wert zur Debatte - Du als Mensch bist unbezahlbar! Es geht um den Wert Deines Dienstleistungsangebotes, also Dein Wissen, Dein Können, Deine Erfahrungen, die Du einbringst und auch die liebevolle Mühe, Deinen Kunden-Klienten zufriedenzustellen. Für Können und Wissen hast Du vermutlich Zeit und Geld aufgewendet. Das gehört also zum Wert. Das gleiche gilt für den Aufwand, der notwendig war, Dich zu der Persönlichkeit zu machen, die Du bist. Und natürlich gehört dazu die Erwägung (und Berechnung), welchen Nutzen Du anbietest.
      Aber ich glaube, Du bist eh schon auf dem richtigen Weg!

  • Helga Koch sagt:

    Das Thema Geld begleitet mich schon mein ganzes Leben. Inzwischen habe ich gelernt, dass ich durch meinen für mich rundum negativ empfundenen Großvater familiär belastet bin und deshalb Geld als schlecht ablehne. Ich würde gern eine Möglichkeit kennenlernen, diese Blockade in meinen Gefühlen aufzulösen, damit Geld zu mir fließen und auch bleiben kann.
    Mit herzlichen Grüßen

    Helga

  • Hai Babara, also ich bräcucht kein Geld, wenn andere keine von mir verlangen würden..... Ichwürde gern relaxter mit demThema umgehen, nur wenn es an allen Ecken fehlt und man nicht sparenkann wenn man kein Geld hat, ist es mit der Gelassenheit nicht wit her, wenn man in Verbindlichkeiten steht und diese nmicht erfüllen kann.
    Ich arbeite dran das ich in die finanzielle Freiheit komme, muss nur meinen Verstand dahingehend beeinflussen, nicht in den engen Vorgaben der bisher gelebten Konditionierungen zubleiben und den Transformationen, welche ich erreichen möchte, zuzustimmen.

  • Tamara sagt:

    Meine Frage lautet, wie kann ich mein geprägtes Mangelbewußtsein ( endgültig) transformieren ?

    • Naja, ich kämpfe zwar auch noch damit, aber gut hilft mir, mir immer wieder bewußt (am besten aufschreiben) alles, was ich schon habe, materiell, an Wissen, Können, positiven Eigenschaften) ins Bewußtsein zu rufen. Und dann dafür dankbar sein. Auch dafür, daß wir ganz allgemein in einer doch eigentlich sehr reichen Zeit leben. Keinen Neid empfinden. Der Dich umgebende Reichtum weist Dich auf die vielen Möglichkeiten hin, die Du selbst hast. Er zeigt Dir, was alles möglich ist.
      Ich selbst hänge vor allem am Zeit-Mangel, den ich aber nun auch schon angefangen habe, wie oben zu bearbeiten und kann immer besser Wichtiges von Unnötigem unterscheiden und vor allem im SEIN zu sein. Dies hebt Mangelgefühle sowieso auf, weil die auf Zukunft ausgerichtet sind.
      Zum Abschluß: Mangelgefühl ist nicht nur schlecht. Es kann eine positive Agression bewirken, die Deinen Ehrgeiz erweckt und Dich voranbringt. Alle erfindungen, alle Entwiklungen sind schließlich so entstanden.
      Ich wünsche Dir alles Gute!

    • Barbara P. sagt:

      Hallo Karin,

      mir fallen SOFORT 2 Sätze auf:

      ich kämpfe..........usw.. ( Kampf ist selten gut 😉 )

      und : Zeit-Mangel ...Zeit ? Du hast JEDEN Tag !! 24 Stunden...und es geht doch evtl. eher darum, deine Zeit anders einzuteilen ?..

      (Ich kann mir denken, was du meinst. Oft ist es erforderlich, bestimmte Worte zu meiden und die positive Affirmation anzuwenden.... 🙂 )

      Liebe Grüße

      Barbara P.

    • Servus Barbara, zunächst freue ich mich darüber, daß Du geantwortet hast.
      Du hast ja recht, einerseits. Letztendlich aber empfinde ich es öfter mal doch als einen Kampf (gegen die tosenden Fluten des sogenannten Verstandes und des inneren Schweinehundes), als eine Mühe. Das Wort bemühen beinhaltet dieses. Gedanken wie Verdrängen, rosarote Brille .. kommen auf. Es wäre meiner Ansicht nach ein Verdrängen, all dies, was sich da gelegentlich in den kleinen grauen Zellen abspielt, beiseite zu schieben.
      Und zum Thema Zeitmangel: jeder Tag hat zwar 24 Stunden, ich könnte mich aber locker 36h mit Notwendigem beschäftigen, noch ohne die sogenannte Freizeit. Sicher neige ich dazu, mir die Latte relativ (zu) hoch zu legen, weil mir die Erfahrung zeigt, daß, egal, wie hoch (oder niedrig) ich sie lege, ich immer ein wenig drunter bleibe. Prioritäten setzen geht nicht immer, weil mitunter verschiedene Lebens- bzw. Aufgabenbereiche so gut wie gleichwertig sind in ihrer Bedeutung für mich. Und alle Zeit verlangen. Da läßt sich auch kaum etwas delegieren. Und, wie man in Österreich sagt "von jeder Laus ein Biegerl (= Oberschenkel)", bringt auch nicht gerade Erfolgserlebnisse.
      Liebe Grüße
      Karin Krieger

  • Eine Frage die immer wieder kommt ist: Wie viel kann/darf ich verlangen? Immer wieder kommen die Bedenken, dass das zuviel für die Klienten ist, dass die anderen auch nicht soviel verlangen, usw. .

    • Da sagt ja die Barbara sehr richtig, daß das ein Punkt der Selbsteinschätzung ist: wieviel ist meine Zeit, mein Können wert.
      Was andere verlangen, ist nur bedingt relevant. Für einen getauschten Wasserhahn zahlst Du beim Installateur vielleicht 120,- €, der Nachbar macht es genau so gut und freut sich über 20,--.
      Ich selbst passe die Kosten ein wenig an das finanzielle Niveau des Klienten an, die Mindestrentnerin zahlt also an Euro weniger als der Geschäftsführer. Damit kann ich selbst besser leben als mit dem Einheitspreis, der m.A. nicht wirklich dem Wort "Energieaustausch" entspricht.

  • Ingo Neumann sagt:

    Für mich ergeben sich die beiden (noch nicht genannten) Schlüsselfragen zum Thema Geld aus dem Sinnzusammenhang:
    1. Warum will ich Geld verdienen? Was ist meine Motivation zum Geld verdienen?
    (Was sind die Ziele, die mich antreiben, um (sinnvoll) Geld zu verdienen?)
    2. Wofür brauche ich das Geld?
    (Was will ich mit dem verdienten Geld machen, um meine Ziele zu verwirklichen?)
    Erst dann stellt sich für mich die Frage, ob ich überhaupt mehr Geld brauche (oder nicht eher mehr Zeit?) und wie ich (besser) Geld verdienen kann. Ich verbinde mit den Sinnfragen auch die Hoffnung/Überzeugung, dass sich dadaurch auch Zugänge zu Geldquellen auftun (können)....

  • Helga Stolz sagt:

    Hallo Barbara, ich habe beschlossen, dass Geld kein Thema mehr für mich ist. Aber mein Auto hatte dazu eine andere Meinung, jetzt ist das Geld weg. Ich weiß, dass es wieder kommt. Ich lebe im Wohlstand und Job iwrd wieder mehr für mich bringen. Das weiß ich. Liebe Grüße Helga

  • Leoni sagt:

    Hallo Barbara, ich denk leider jedesmal wenn ich etwas kaufen will "das kann ich mir nicht leisten", der Gedanke ist schneller da, als ich es bemerke. Natürlich widerspiegelt sich das bei mir im Außen. Ich arbeite nun schon seit längerer Zeit am Geldmangelsyndrom. Was ich bisher herausgefunden habe ist, mehr arbeiten hilft gar nichts. Weil Geldmangel eine Wirkung ist, aber nicht die Ursache.

  • Gabriela Daugs sagt:

    Hallo. Mir ist nicht klar wieso ich ständig Schulden habe. Seit ich denken kann ist das Geld knapp. Es ist wohl ein Familienkarma. Immer wieder versuche ich aus dem Schlamassel heraus-zukommen ...gelingt mir jedoch nicht. Habe ich zu anspruchsvolle Wünsche? Ich lebe nicht im Luxus ...habe alles was ich zum Leben brauche ...aber auch die Schulden. Wie komme ich dahin, dass ich erst spare und dann kaufe? Denn die Schulden sind ja entstanden durch "Kauf vor Geld". Ich will aus "dieser Nummer" endlich raus! Jedoch müsste ich sparen und abbezahlen. Puh. Keine Anhnung ob das geht ...zumal ich gerade ohne Arbeit bin und damit beschäftigt bin meine Selbständigkeit (Seminare, Organisation, kaufm. Dienstleistungen) wieder in mein Leben zu integrieren. lgga

  • Christina Granzer sagt:

    Manchmal denke ich dran, was noch zu zahlen ist, und ich bekomme Stress - und dass ich dann einfach keinen Urlaub einplane, weil ich nicht weiß, ob`s sich`s ausgeht. . . . Das Geld kommt aber brav herein, wenn ich entspannst bin und mir keine Sorgen darüber mache. . LG tini

  • Katharina sagt:

    Hallo Barbara! Ich wollte mich schon länger bei dir für deine tollen Gratis-Videos bedanken - vor allem das über den persönlichen Erfolg (Stichwort "negative Muster") hat mich einen Riesenschritt weitergebracht! Zum Geld noch eine Frage: Warum habe ich Angst, meinen Dienstleistungen höhere Preise zu verpassen?
    Liebe Grüße, Katharina

  • Erhard Straub sagt:

    Es geht darum, Geldbewußtsein zu entwickeln ud sich einzugestehen, daß geld nichts Schlechzes ist.

  • Meine Fragen zu Geld:
    Hoffentlich reicht´s (bis zur Pension)?
    Wofür geb ich es jetzt aus?

  • Renate Hotz sagt:

    Hi Barbara, für mich hat Geld keine all zu große Bedeutung. Seit ich mich vom Geld nicht mehr einschüchtern lasse, geht es mir gut und wenn ich mal mehr ausgebe als ich dürfte, kommt es immer aus einer Ecke wieder nach, was ich brauche. So lässt es sich gut Leben. Ich verlange auch meinen Wert für meine Arbeit. Dies war aber nicht immer so. Jetzt mache ich Urlaub und es geht locker ohne Engpass. Ich bin nicht vermögend aber lebe in Wohlstand. Das ist denke ich mir, das einzig gesunde für mich. Glg Renate

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