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Wie Du Dich innerhalb einer Minute selbst coachen kannst

Von 3. April 2016Barbaras Blog

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Wie kannst Du Dir selbst innerhalb einer Minute wieder gute Energie verpassen?

Durch ein paar starke Fragen, die Dir helfen, Deine Worte wieder so zu verwenden, dass sie für Dich und nicht gegen Dich arbeiten.

Vielleicht kennst Du das. Du steckst in einer Situation, die unangenehm ist und Du kannst sie nicht so schnell ändern. Du beginnst darüber zu "reden". Bald wirst Du Dich beschweren und im Endeffekt wird Dein Unbewusstes Dich mehr oder weniger wie ein Opfer reden und handeln lassen.

Baaaam! Damit setzt Du ein Perpetuum Mobile in Gang. Das Gesetz der Anziehung beginnt zu wirken. Mehr vom Gleichen kommt in Deine Welt. Die Worte, die wir wählen, sind die Honigspur für das, was wir erleben (müssen). Ist super, wenn es um Positives geht. Ist wähhh, wenn es sich um das Gegenteil handelt.

Probiere folgende Fragen aus! Damit hat Opferstatus keine Chance mehr.

  1. Ist meine derzeitige Haltung in dieser Situation für mich hilfreich?
  2. Welche Haltung könnte ich einnehmen, dass es hilfreicher wäre?
  3. Auf einer Skala von 1-10, inwieweit kann ich die derzeitige Situation beeinflussen?
  4. Gesetzt den Fall, ich kann die Situation nur zu einem geringen Maße beeinflussen, was könnte ich trotzdem tun, damit es besser wird?
  5. Was habe ich in der Vergangenheit in ähnlichen Situationen getan, damit es sich gebessert hat?
  6. Was noch?

Diese Fragen mit ihren Antworten helfen sofort, die innere Haltung zu ändern und weg vom Problem hin zur Lösung zu kommen.

Hast Du "Lieblingsfragen", die Du mir verraten möchtest? Bin neugierig 🙂

Und was meinst Du? 2 Kommentare

  • spieltmit sagt:

    Ich weiß, wenn ich mich Wut und Ärger, aber auch dem Gefühl der Hilflosigkeit der Situation gegenüber hingebe, dass ich die gleichen Situationen wieder in Dein Leben ziehe - kann ich dieses Wissen nutzen, um die Kraft aufzubringen, die Situation durchzustehen?
    Nicht immer, aber immer öfter, mit der Vorfreude, dass es in Zukunft immer seltener vorkommen wird und schließlich fast gar nicht mehr.
    Wichtig ist auch, dass man sich nicht selbst verurteilt, weil man den negativen Emotionen mal doch wieder nachgegeben hat, das wäre eine Negativspirale. Es ist allein schon ein Riesenfortschritt, wenn es einem bewusst ist, dass es nicht optimal war - das kann ein erster Schritt sein!
    Denn so sehr ich das positive Denken und das dankbar sein und die Freude über Situationen auch für absolut wichtig halte, oft wird es so vermittelt, dass Menschen sich dann erst recht selbst kasteien, weil es ihnen nicht andauernd gelingt - DAS GELINGT ABER FAST NIEMANDEM und schon gar nicht von Anfang an.
    Ohne dieses Wissen geben viele auf, bevor sie die ersten Früchte ernten. Es ist wie der erste Besuch einer Yoga-Klasse: Man bemüht sich verzweifelt, die Verrenkungen der geübten Yogis nachzumachen und scheitert natürlich kläglich. Wenn da dann keiner ist, der sagt: "Mach Dir nichts draus, ich habe dafür selber 2 Jahre gebraucht" und "Mach Dir keinen Druck, geh soweit wie es Dein Körper zulässt, Du machst das toll!" - dann hört man auf, weil keiner mag es, wenn er sich komisch vorkommt und wie ein Aussenseiter vorkommt.

    • Barbara sagt:

      Genauso ist es! Wir sind leider von Kindesbeinen an gedrillt worden, zu funktionieren, zu leisten, zu entsprechen...Lehrpläne zu erfüllen, die vollkommen hirnrissig sind und die meisten von uns in ein lebenslanges Dilemma des Nicht-Genügen stürzen ... Dinge brauchen Zeit. Weder Yoga noch Geschäftemachen lernt man in ein paar Wochen. Danke Martin!

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